Der »Brotbaum« stirbt ...

Privatwaldbesitzer können jetzt Bundeswaldprämie beantragen

dissertation articles Homework Helper Science Online Search dissertation on evaluation of training homework help american government Schleiden. Die Lage wird auch in den Eifelwäldern dramatisch. Unter einer Höhe von 400 Metern stirbt die Fichte ab, auch über 500 Metern sind schon deutliche Schäden erkennbar.

need help grammar homework Literature Review Paper Helps 888 520 0986 should an annotated bibliography have a title Stark betroffen von dem Dauerstress, unter dem der Wald durch Trockenheit und Borkenkäferbefall steht, sind die Privatwaldbesitzer im Kreis Euskirchen. Der Bezirksverband Waldeifel des Waldbauernverbandes zählt rund 400 Mitglieder. »Unter ihnen«, verrät der Vorsitzende Dr. Ulrich Müller von Blumencron, »befinden sich sowohl Besitzer von kleinen Parzellen als auch große Privatwaldbesitzer.« Letztere repräsentiert im Vorstand der Waldeifel, zu dem auch Karl-Heinz Niemeyer und Dietrich Graf von Nesselrode gehören, Holger Hoffmann. Er ist der Forstdirektor des Arenbergischen Forstamtes in Schleiden.

Auch die Buche macht Sorgen

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Antrag ab sofort mölich

Best Online business plan buy to let Writing Service - psychology essay help Best in USA, History A Level Essay Help. Buy Viagra Perth Wa. Timely delivery. Etwas Hilfe erreicht die Privatwaldbesitzer nun mit der Bundeswaldprämie, die man ab sofort beantragen kann. Für eine Aufforstung reiche die Prämie sicher nicht, so Dietrich Graf von Nesselrode. Da liegt die Preisspanne pro Hektar zwischen 2.000 Euro für die günstige Fichte und geht bis zu 20.000 Euro für einen Eichenbestand. Dennoch helfe das Geld natürlich. Er wünsche sich allerdings eine Verstetigung einer solchen Unterstützung. Schließlich leiste man mit dem Unterhalt und der Pflege des Waldes sowie dem nachwachsenden Rohstoff Holz einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

So erhält man die Bundeswaldprämie

  • »Dieses Mal«, sagt Dr. Ulrich Müller von Blumencron, »ist das Antragsverfahren für die Prämie wirklich einfach und unkompliziert gehalten.«
  • Die Bundeswaldprämie beträgt danach mindestens 100 Euro pro Hektar und richtet sich an private und kommunale Waldbesitzer. Die Prämie kann beantragt werden, wenn sie insgesamt über der Bagatellgrenze von 100 Euro liegt.
  • Die Anträge können bis zum 30. Oktober 2021 gestellt werden, und zwar über das Online-Formular auf der Webseite www.bundeswaldpraemie.de
  • Die Auszahlung der Prämie muss bis Ende 2021 abgeschlossen sein, da es sich um Mittel aus dem Corona-Konjunkturprogramm handelt.
  • Voraussetzung für den Erhalt der Prämie ist eine Nachhaltigkeits-Zertifizierung der Waldfläche nach den Programmen PEFC oder FSC. Die Zertifizierung kann bis zum 30. September 2021 nachgereicht werden.

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