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E-Auto für die Stadt Schleiden

Reichweite deutlich verbessert

Gemünd. »Das ist der erste e-Golf, den wir ausliefern«, sagt Joachim Vossel vom Autohaus Vossel-Kühn in Gemünd.

Empfänger des neuen VW Golf, der nur mit elektrischem Antrieb bewegt wird, ist die Stadt Schleiden. Die hat bei der E-Mobilität schon ihre ersten Erfahrungen gesammelt. Seit fünf Jahren ist man mit einem Renault Kangoo unterwegs und wird nun zusätzlich den e-Golf einsetzen. Der verfügt nicht nur über eine Leistung von 100 kw/136 PS. Viel wichtiger ist die Reichweite, die mit einer Ladung erreicht werden kann.

Verbesserte Reichweite

»Offiziell ist die mit bis zu 400 Kilometern angegeben«, verrät Joachim Vossel. Das ist auch ein Grund, warum sich die Stadt Schleiden für das Fahrzeug entschieden hat. »Wir können den e-Golf künftig auch für Fahrten zu den übergeordneten Behörden, etwa nach Köln, einsetzen«, so Bürgermeister Ingo Pfennings. Nach Auskunft von Jürgen Henz, kommunaler Energieberater der Stadt, werden mit der endgültigen Fertigstellung des Parkplatzes am Rathaus auch zwei Ladestationen installiert. »Wir können dann sogar mit unserem eigenen Strom aufladen«, schmunzelt Henz und verweist auf das eigene Blockheizkraftwerk.

Hochvolttechniker

Auf E-Ladestationen am Parkplatz vor seinem Autohaus hofft auch Joachim Vossel. Man befinde sich derzeit in Verhandlungen mit dem Energieversorger ene. »Auch wir müssen uns auf die E-Autos umstellen«, sagt Vossel. So würden Mitarbeiter unter anderem zu Hochvolttechnikern fortgebildet.

Hintergrund

  • Die Kommunen Dahlem, Schleiden und Kall machen bei der E-Mobilität gemeinsame Sache und haben erfolgreich eine Förderung beantragt.
  • Gefördert wird der Kostenunterschied bei der Anschaffung eines neuen E-Fahrzeugs gegenüber eines herkömmlichen Pkw. Vom Differenzbetrag werden 50 Prozent erstattet.
  • Das gilt auch für die Schaffung von Ladestellen, die mit 50 Prozent bezuschusst werden.
  • Die Stadt Schleiden erhielt eine Förderung von 6.337 Euro.

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Kommentar von Thomas
Viele wissen wie umweltschädlich Elektroautos in der Produktion sind und diese die Umwelt in keinster Weise schonen.
Klar haben wir im Westen dann saubere Luft in den Städten, aber der Umweltfrefel findet weit weg von uns statt.
Kinder schuften in den Minen und riskieren ihr Leben und ihre Gesundheit, dass wir saubere Luft in den Städten haben.
Die Erde wird aufgerissen und die Rohstoffe mit Chemikalien aus dem Fördergut gewaschen. Danach wird die Chemie in Flüsse geleitet.
Der Rohstoff oder das fertige Produkt wird mit giftigem Schweröl angetiebenen Schiffen zur weiteren Verarbeitung transportiert.

Die Stadt Schleiden erhielt eine Förderung von 6.337 Euro. Aber es wurden etwa 30,000,-€ Steuergelder verschwendt!
Toll Stadt Schleiden!!
Dann noch die monatliche Leihgebür von etwa 70,-€ für die Batterie.
Mit dem Trend mitgehen, aber die Umweltaspekte ausser Acht lassen. Wenn man etwas für die Umwelt und die Schleidener Bürger
machen möchte, sollten die Motorräder aus der Region verbannt werden. Auch wir schleidener Bürger wollen unsere regionale
Natur und unsere Wochenenden genießen können!
Kommentar von Thomas
Viele wissen wie umweltschädlich Elektroautos in der Produktion sind und diese die Umwelt in keinster Weise schonen.
Klar haben wir im Westen dann saubere Luft in den Städten, aber der Umweltfrefel findet weit weg von uns statt.
Kinder schuften in den Minen und riskieren ihr Leben und ihre Gesundheit, dass wir saubere Luft in den Städten haben.
Die Erde wird aufgerissen und die Rohstoffe mit Chemikalien aus dem Fördergut gewaschen. Danach wird die Chemie in Flüsse geleitet.
Der Rohstoff oder das fertige Produkt wird mit giftigem Schweröl angetiebenen Schiffen zur weiteren Verarbeitung transportiert.

Die Stadt Schleiden erhielt eine Förderung von 6.337 Euro. Aber es wurden etwa 30,000,-€ Steuergelder verschwendt!
Toll Stadt Schleiden!!
Dann noch die monatliche Leihgebür von etwa 70,-€ für die Batterie.
Mit dem Trend mitgehen, aber die Umweltaspekte ausser Acht lassen. Wenn man etwas für die Umwelt und die Schleidener Bürger
machen möchte, sollten die Motorräder aus der Region verbannt werden. Auch wir schleidener Bürger wollen unsere regionale
Natur und unsere Wochenenden genießen können!
Kommentar von Thomas
Die Stadt Schleiden erhielt eine Förderung von 6.337 Euro. Aber es wurden etwa 30,000,-€ Steuergelder verschwendt! Toll Stadt Schleiden!!
Dann noch die monatliche Leihgebür von etwa 70,-€ für die Batterie.