Ein Netzwerk zur Finanz-Bildung

In der FiBi-Eifel finden Spezialisten zusammen

Harperscheid. »FiBi-Eifel«, so lautet der Name eines neuen Spezialisten-Netzwerkes, das sich im Kreis Euskirchen gegründet und der »Finanz-Bildung« verschrieben hat. »Der Weg, sein Leben frei wählen zu können«, lautet der Wahlspruch.

Die klassische Vermögensvorsorge wie Lebensversicherung oder Baupsarvertrag ist in die Jahre gekommen. »Die Menschen«, weiß Kurt Klöser, »sind immer unzufriedener und wissen oft nicht, wie sie ihren finanziellen Status am besten gestalten können.« Seine Seminare »Selbstentscheider werden: Invest in Aktien« waren schnell überbucht. Ein Grund dafür, warum Klöser, mit 22 Jahren Börsenerfahrung, die »Finanz-Bildung--Eifel« (FiBi-Eifel) initiiert hat und sehr schnell ein namhaftes Spezialisten-Team aus der Region für das Netzwerk motivieren konnte.

Finanz-Wissen wird vermittelt

»Es geht bei uns nicht um Beratung«, stellt Stefanie van Dawen klar. Vielmehr wolle man den Menschen helfen, Wissen zu erwerben, um dann selbst entscheiden zu können, wie man etwa als junger Mensch für seinen Ruhestand sorgt, als Mitglied der mittleren Generation eine Rentenlücke schließt oder als Unternehmer seinen Betrieb am besten weiter vererbt, um nur einige Beispiele zu nennen. »Unser Spezialisten-Netzwerk«, sagt Lisa Hörnchen, »ist sehr breit aufgestellt und erreicht damit eine hohe Kompetenz in vielen Finanz-Themenfeldern.« Tatsächlich wendet sich FiBi-Eifel an einen sehr weit gefassten Personenkreis. Ein Blick in das angedachte Seminarangebot, das in der Alten Tuchfabrik in Euskirchen stattfinden wird, zeigt, wohin die Reise gehen soll.

Breites Spektrum

Da werden sowohl Jugendliche unter dem Motto »Endlich erwachsen«, Frauen unter »Ein Mann ist keine Altersvorsorge« oder auch der »Check-up für Unternehmer« angesprochen. »Wir sind natürlich auch offen für Themen, die an uns herangetragen werden«, so Milen Sokolov. Derzeit angedachte Themenbereiche sind unter anderem Wissen rund um die Immobilie für Einsteiger, Investoren oder die Verwertung (wenn die Immobilie zu Last wird), Vorsorgeaspekte und spezielle Seminare für Unternehmer.

Infos zu FiBi-Eifel

Die Partner im Spezialisten-Netzwerk FiBi-Eifel sind Alfred Kirch (www.vieten-immobilien.de), Bernd Gülpen (www.guelpen-consulting.de), Sebastian Pelzer (www.kanzlei-pelzer.de), Kurt Klöser (www.mbe-active.de), Milen Sokolov (www.sokolov-steuerkanzlei.de), Stefanie van Dawen (www.familien-strategieberatung.de) sowie LisaHörnchen (www.loyal-finanz.de).

Das nächste Seminar mit dem Titel »Endlich erwachsen ... und alleingelassen im Dschungel der Finanzwelt« findet am Samstag, 15. August, um 15 Uhr in der Alten Tuchfabrik in Euskirchen statt. Die Anmeldung bei den Referenten Stefanie van Dawen oder Lisa Hörnchen ist möglich unter: wissen@FiBi-Eifel.de Infos zum Thema »Investieren in Akten« direkt bei kk@MBE-active.de

Die »Gesichter« von FiBi-Eifel _ Lisa Hörnchen, Stefanie van Dawen und Milen Sokolov - gibt es bald unter www.FiBi-Eifel.de

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AOK zieht sich aus Cochem zurück

Cochem. Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber dem Cochemer WochenSpiegel. Ausschlaggebend für die Überlegungen waren demnach auch die Erfahrungen und Folgen der Corona-Pandemie. Jan Rößler: »Die Beratung am Standort Cochem endete am 16. März 2020 aufgrund der eingetretenen Corona-Pandemie. Aufgrund des geänderten, generellen Kundenverhaltens schon weit vor der Pandemie, eben in Richtung digitaler und telefonischer Kontaktkanäle, wird die Beratung in Cochem, als kleinerer Standort, nicht wieder aufgenommen.« Die Beratung der Mitglieder der AOK soll nun unter anderem durch Kundenberaterinnen und Kundenberater auch zu Hause im Rahmen des Außendienstes erfolgen. Alle Arbeitsplätze bleiben, nach Angaben von AOK-Pressesprecher Jan Rößler, in der Region erhalten. »Nach Beendigung der Beratungsstelle Cochem sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nächst erreichbaren Kundencenter (etwa Daun, Simmern, Mayen) weiterhin für unsere Versicherten aktiv.« Stadtbürgermeister Walter Schmitz bedauert auf Anfrage des WochenSpiegel den Weggang. »Jeder Arbeitsplatz, der in Cochem weggeht, tut uns weh. Wenn aber dann eine Institution wie eine Krankenkasse weggeht, die den Charakter einer Kreisstadt mitprägt, ist dies besonders schmerzlich.«  Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber…

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