Häufung von Schockanrufen

Mayen. Im Zuständigkeitsbereich der Kriminalinspektion Mayen - im Bereich der Polizeiinspektionen Mayen, Cochem, Bad Neuenahr, Remagen und Adenau - hat es in den vergangenen Tagen ein halbes Dutzend sogenannter Schockanrufe durch einen angeblichen Arzt eines Krankenhauses aus Koblenz gegeben.

Nachdem sich der Anrufer als Arzt ausgegeben hatte, berichtete er davon, dass ein Familienmitglied aktuell an Corona erkrankt sei und dringend Geld für ein teures Medikament benötigt werde. Die potentiellen Opfer - meist ältere Menschen - sollen, so die Kripo, durch Vortäuschen von Notlagen zur Zahlung einer Geldsumme bewegt werden. Hierbei handelt es sich um die weitere Variante einer Betrugsmasche, die in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie steht. Die Polizei rät auf solche Forderungen nicht einzugehen und sofort das Gespräch zu beenden.

Symbolfoto: Archiv

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