Erfolgsgeschichte "Blumenrather Heide"

this website - All sorts of academic writings & custom papers. put out a little time and money to receive the paper you could not even dream about leave Virneburg. Auf der "Blumenrather Heide" hat vor zehn Jahren weitgehend Wildwuchs geherrscht. In dieser Zeit hat sich wieder die heidetypische Fauna und Flora etabliert und beachtlich entwickelt.

a fantastic read Write My Essay Please - Title Ebooks : Write My Essay Please - Category : Kindle and eBooks PDF - Author : ~ unidentified - ISBN785458 Dass die östlich von Virneburg gelegene "Blumenrather Heide" ebenso wie alle anderen Heidegebiete zu einzigartigen und erfolgreichen Naturschutzgroßprojekten geworden sind, sei, so die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, unter anderem der Basisarbeit durch die Biotopbetreuung des Landes und das LIFE-Projekt "Schutz und Pflege von Wacholder der Osteifel" zu verdanken. Die Fortführung des erfolgreichen Naturschutzprojektes habe der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) in den vergangenen Jahren mit dem Ökokonto "Blumenrather Heide" ermöglicht.

Find a read review on Gumtree, the #1 site for Proof Reading Services classifieds ads in the UK. "Ohne die Zusammenarbeit mit dem LBM wäre das so nicht gelungen", lobte Landrat Dr. Alexander Saftig jüngst bei einem Ortstermin und zeigte sich hocherfreut, dass dieses erfolgreiche Projekt fortgesetzt wird. Seit 2011 hat die Stiftung für Natur und Umwelt im Landkreis Mayen-Koblenz im Rahmen einer Ökokontoregelung mit dem Landesbetrieb Mobilität die Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen der Heide übernommen. Zu dieser Vereinbarung ist es bereits kurz nach der Stiftungsgründung gekommen und beinhaltet das Ökokonto "Wacholderheiden" in den Bereichen der "Blumenrather Heide" und auf dem Schafberg bei Virneburg. Dabei wurde direkt eine große Fläche gesichert, die zwischenzeitlich größer als 15 Hektar ist. „Das war für alle Pionierarbeit“, betont der Landrat. Damals fehlte es an Nachwuchs, kleine Wacholderpflanzen waren eine enorme Rarität und mussten besonders geschützt werden.

Die Heidekrautbestände waren stark überaltert, viele seltene Tier- und Pflanzenarten kamen nur noch sehr kleinflächig und in Restbeständen vor. Diese Bild hat sich nun durch die kontinuierlichen Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen entscheidend gewandelt. Das Heidekraut kommt nun in flächigen und vitalen Beständen vor, selbst ehemals seltene Pflanzenarten wie das Borstgras, Küchenschelle oder auch Arnika breiten sich aus. Der Ginster als Störenfried gehe kontinuierlich zurück, werde aber in den Randbereichen als heidetypische Pflanze erhalten. Übertroffen werde diese positive Entwicklung nur noch bei den Tierarten: An seltenen Vogelarten kommen unter anderem die Heidelerche, der Neuntöter und der Baumpieper in den Heiden vor. In diesem Jahr hat in der "Blumenrather Heide" zum ersten Mal die Heidelerche erfolgreich gebrütet und mit großer Wahrscheinlichkeit drei bis vier Jungtiere großgezogen. Kaum zu überschauen seien die zahlreichen seltenen und gefährdeten Insektenarten, darunter Heuschrecken, Schmetterlinge und Käfer.

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Corona-Ausbruch in "Ebernach": Zwei weitere Tote

Cochem. Der gravierende Ausbruch des Corona-Virus im Behindertenheim »Kloster Ebernach« (wir berichteten) verschlimmert sich weiter. Nach Informationen des Cochemer WochenSpiegel sind mittlerweile 19 Bewohner und schon 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betroffen. Am Wochende starben zwei weitere Bewohner. Damit sind insgesamt vier Bewohner des Behindertenheims an Corona gestorben.  Dabei waren die Verantwortlichen der Behinderteneinrichtung vor rund einer Woche noch optimistisch und hatten in einem Interview mit dem WochenSpiegel davon gesprochen, dass es »zu einer Eindämmung des Ausbruchs gekommen« sei. Damals waren lediglich vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert. Mittlerweile (Stand Montag) bestätigt die Kreisverwaltung bereits 16 betroffene Fälle beim Personal der Behinderteneinrichtung.  Neben dem Kloster Ebernach sind noch weitere Einrichtungen im Kreis Cochem-Zell vom Coronavirus betroffen. Nach Auskunft der Kreisverwaltung Cochem-Zell zählen dazu das Seniorenzentrum Seeblick Ulmen (drei Bewohner/innen), das Seniorendomizil Eifel Düngenheim (vier Bewohner/innen und drei Mitarbeiter/innen), St. Martin, Düngenheim (ein Bewohner/in) die Kita »Arche Noah« Düngenheim (ein Kind) sowie die Kita in Blankenrath (ein Erzieher/in). Seit Ausbruch des Coroavirus haben sich im Kreis Cochem-Zell 1195 Menschen infiziert. 20 davon starben an dem aggressiven Virus. Unterdessen läuft die Impfung weiter. Bis zum Montag waren 1502 Cochem-Zeller gegen das Virus geimpft. Der gravierende Ausbruch des Corona-Virus im Behindertenheim »Kloster Ebernach« (wir berichteten) verschlimmert sich weiter. Nach Informationen des Cochemer WochenSpiegel sind mittlerweile 19 Bewohner und schon 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter…

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