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30 neue Leuchten erhellen drei Sportplätze

Die Unterstützung von innogy ermöglicht der Gemeinde Weilerswist die Umrüstung von drei Flutlichtanalgen auf LED-Technologie auf den Sportplätzen der Orte Weilerswist, Vernich und Metternich. Insgesamt 45 herkömmliche Flutlichtstrahler wurden durch 30 LED-Strahler ausgetauscht.
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Der Vollmond strahlt mit dem Flutlicht am Weilerswister Sportzentrum um die Wette. Bürgermeisterin Anna-Katharina Horst und SSV-Vize-Vorsitzender Willi Rau (l.) freuen sich über die finanzielle Unterstützung durch innogy, hier vertreten durch Kommunalbetreuer Walfried Heinen. (Foto: innogy/Klaus Görgen)

Der Vollmond strahlt mit dem Flutlicht am Weilerswister Sportzentrum um die Wette. Bürgermeisterin Anna-Katharina Horst und SSV-Vize-Vorsitzender Willi Rau (l.) freuen sich über die finanzielle Unterstützung durch innogy, hier vertreten durch Kommunalbetreuer Walfried Heinen. (Foto: innogy/Klaus Görgen)

Nicht nur das Beleuchtungsniveau ist deutlich verbessert; die neuen Leuchten haben deutliche wirtschaftliche Vorteile. Rechnungen zufolge wird die Gemeinde in Zukunft rund 70 Prozent des Energieverbrauchs für diese Beleuchtung einsparen; insgesamt 12,7 Tonnen Kohlendioxid werden pro Jahr eingespart.
Durch ihre Unterstützung trägt innogy dazu bei, dass die Gemeinde Weilerswist ihren Klimaschutzzielen einen weiteren Schritt näherkommt. „Als regionaler Energieversorger setzen wir auf diesem Weg gemeinsam mit den Kommunen Maßnahmen zur Energieeffizienz um. Wir sehen in dieser Zusammenarbeit auch einen Beitrag für mehr Standortqualität und Wertschöpfung der Region“, sagt Walfried Heinen, Kommunalbetreuer der innogy. Er betont, dass die Gemeinde Weilerswist und innogy bereits seit vielen Jahren auf dem Gebiet der rationellen Energieanwendung partnerschaftlich zusammenarbeiten. So wurden unter anderem das Rathaus sowie die Straßenbeleuchtung auf LED-Technologie umgestellt. „Die wesentlich umweltfreundlichere LED-Umrüstung ist für uns eine wichtige Maßnahme zur weiteren und nachhaltigen Reduzierung unserer Kosten“, freut sich auch Anna-Katharina Horst, Bürgermeisterin der Gemeinde Weilerswist.