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Polizei warnt vor falschen Inkasso-Forderungen

Die Masche ist nach Angaben der Kreispolizeibehörde bekannt: Die betroffenen Verbraucher erhalten ein vermeintliches Inkassoschreiben - im aktuellen Fall von der PE KASSE INKASSO AG. Diese Schreiben wurden in der Vergangenheit mit dem Briefzusteller in die Haushalte im Kreis verteilt.
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Symbolfoto: Pixabay

Symbolfoto: Pixabay

Das Schreiben selbst täusche laut Polizei vor, es seien Forderungen aus einem Dienstleistungsvertrag "EURO LOTTO ZENTRALE / EURO JACKPOT 6/49" offen. Neben der Hauptforderung macht der Absender Mahnkosten und vorgerichtliche Inkassokosten geltend. Die Gesamtkosten von 313,46 Euro soll der Verbraucher auf ein griechisches Konto überweisen. Erkennbar ist dieses an der IBAN, die mit dem Kürzel "GR" beginnt.

Die Polizei Euskirchen rät: Zahlen Sie auf keinen Fall, wenn Sie ein solches Schreiben erhalten.

Die Verbraucherzentralen stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. www.verbraucherzentrale.nrw/beratungsstellen/euskirchen


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