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»Zeigt her eure Masken!«

Letzte Woche haben wir nach Ideen gefragt, wie man trotz Maskenpflicht seinem gegenüber ein Lächeln schenken kann. In dieser Woche suchen wir die schönsten Fotos von Ihnen mit ihrer selbstgestalteten Mund-Nase-Schutzmaske.
Bilder

»Wie kann man seinem gegenüber ein Lächeln schenken, obwohl die Hälfte des Gesichtes durch eine Maske verdeckt ist?« Das hatte sich die Wochenspiegel-Redaktion vergangene Woche gefragt. Und unsere treuen Leserinnen und Leser haben geantwortet. Einer der Vorschläge war, einfach einen lächelnden Mund auf die Schutzmaske zu sticken oder diesen aufzumalen. Eine Leserin sinnierte über einen transparenten, in die Maske integrierten Folienschutz, durch den man einfach hindurchlächeln kann. Als Alternative kann man die Maske mit lustigen Sprüchen beschriften.
Die meisten der Einsender waren sich jedoch einig. Ein wahres Lächeln erkennt man nicht am Mund seines Gegenübers, sondern an den Augen. Eine Leserin untermauerte diese Meinung mit einem Zitat des französischen Psychologen Guillaume-Benjamin Duchenne, der im 19. Jahrhundert festgestellt hat: »Beim ehrlichen Lächeln werden nicht nur die Mundwinkel nach oben gezogen, vielmehr bilden sich in den Augenwinkeln kleine Fältchen. Dahinter stecken unwillkürliche Kontraktionen des großen Jochbeinmuskels und des Augenringmuskels. Ein vorgetäuschtes Lächeln wird dagegen vom Großhirn kontrolliert, das die Augenmuskeln nicht kontrollieren kann«.
In dieser Woche suchen wir Fotos unserer Leser beim Tragen ihres selbstgestalteten Mund-Nasen-Schutzes (Atemschutzmaske). Senden Sie diese per E-Mail an:
fscholl@weiss-verlag.de
Die schönsten und lustigsten Masken-Fotos werden wir online unter www.wochenspiegellive.de und in einer der nächsten Wochenspiegel-Ausgaben veröffentlichen. Unsere Datenschutzbestimmungen finden Sie unter www.wochenspiegellive.de/datenschutz