Feine Wildküche im "Restaurant des Herzens"

Essen. Am Freitag, 13. März, um 16 Uhr öffnet wieder das »Restaurant des Herzens« im Begegnungszentrum der Gewobau, Korellengarten 23 (über dem städtischen Kindergarten) in Bad Kreuznach. Profikoch Franz Xaver Bürkle und Karl-Heinz Seeger kochen mit den Besuchern ein kleines Menü aus der Wildküche.

Die Teilnahme ist kostenlos, es wird lediglich ein freiwilliger Kostenbeitrag erhoben. Am 13. März werden ein Hackbraten mit Wild „aus heimischer Jagd“, gekräuterte Waldpilze und Kartoffeltürmchen sowie Rotwein-Birnen zubereitet. Als Vorspeise stehen marktfrische Salate mit Ziegenkäse in einer Nuss-Honigkruste auf der Menükarte. Zum Abschluss gibt es geröstete Griesschnitten in gelierten roten Beeren. Die Veranstaltung endet gegen 20.30 Uhr. Wie üblich werden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen um telefonische oder schriftliche Voranmeldung gebeten. Ansprechpartnerin ist Isabell Damian, Tel. 0671-84084-10. E-Mail: i.damian@gewobau.net. Gekocht werden regionaltypische Gerichte aus marktfrischen Zutaten. Das nächste Restaurant des Herzens am 3. April 2020 widmet sich der österlichen Küche.

„Restaurant des Herzens“- das Nachbarschaftsdinner

Die Teilnahme am „Restaurant des Herzens“ ist kostenlos, es wird lediglich ein freiwilliger Kostenbeitrag erhoben. Prinzip des Angebots ist eine aktive Teilnahme – jeder bringt sich ein, ob beim Zubereiten der Speisen, in der Spülküche oder beim Dekorieren und Eindecken der Tische. Auch unterhaltsame Beiträge sind willkommen. Franz Bürkle informiert die Teilnehmer über Hygiene-Vorschriften und leitet sie beim Kochen an.

Das Restaurant des Herzens versteht sich als „Nachbarschaftsdinner“ von Nachbarn für Nachbarn. Die Gewobau und ihre Partner möchten mit diesem Angebot eine gute Nachbarschaft im Stadtteil pflegen und den teilnehmenden Gästen Austausch und Kontakte ermöglichen. Das Format im Südosten der Stadt Bad Kreuznach hat sich 2019 zu einer beliebten Veranstaltung entwickelt, die Gewobau-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger auch 2020 im Rahmen von Sharing-Enonomy und Teilhabe gern fortführen möchte.

 

 

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