Andreas Bender

Arbeit auf weiterhin hohem Niveau

Simmern. Die DRK-Sozialstation in Simmern schneidet bei Qualitätsprüfung mit der Note 1,0 ab.

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Die Sozialstation des DRK-Kreisverbands Rhein-Hunsrück e.V. hat bei der Qualitätsprüfung durch den MDK Rheinland-Pfalz die beachtliche Gesamtnote von 1,0 erzielt.

Die Sozialstation des DRK-Kreisverbands Rhein-Hunsrück e.V. hat bei der Qualitätsprüfung durch den MDK Rheinland-Pfalz die beachtliche Gesamtnote von 1,0 erzielt.

Foto: DRK

Freude beim Deutschen Roten Kreuz: Die Sozialstation des DRK-Kreisverbands Rhein-Hunsrück e.V. hat bei der jüngsten Qualitätsprüfung durch den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung) Rheinland-Pfalz die beachtliche Gesamtnote von 1,0 erzielt - und konnte damit das hohe Niveau der vergangenen Jahre verbessern und weiter ausbauen. Das machen DRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Bollig und Pflegedienstleitung Wilma Prell deutlich.

 

Die Sozialstation wird jährlich durch den MDK geprüft. "Das aktuelle Prüfungsergebnis sehen wir als Bestätigung unserer täglichen Arbeit", sagt Wilma Prell angesichts ständig steigender Anforderungen. Besonderer Ansporn für das Team sei die hohe Kundenzufriedenheit - die liege nämlich bei 100 Prozent. Die Einzelergebnisse sehen folgendermaßen aus: pflegerische Leistungen (Pflege und Dokumentation) 1,0; ärztlich verordnete pflegerische Leistungen (Behandlungspflege) 1,0; Dienstleistungen und Organisation 1,0; sowie Befragung der Kunden 1,0. Mit der Gesamtnote 1,0 liege man zudem über dem rheinland-pfälzischen Landesschnitt (1,7), merkt die Pflegedienstleitung nicht ohne Stolz an.

 

Um den Kunden auch künftig eine umfangreiche Leistungspalette auf einem professionellen und hohen Niveau anbieten zu können, setzen Thomas Bollig und Wilma Prell auf regelmäßige Fort- und Weiterbildung des Teams. Die DRK-Sozialstation hat derzeit 45 Mitarbeiter, einschließlich der Auszubildenden und der Pflegedienstleitung, der neben Wilma Prell auch ihre Stellvertreterinnen Olga Hubert und Franziska Hoeft angehören. Dank entsprechender Weiterbildungen verfügt die Einrichtung über drei Wundexperten, eine Mitarbeiterin im Bereich Palliativ Care und zwei Praxisanleiter, die als Ansprechpartner und Mentoren für die Auszubildenden fungieren.

 

Zurzeit werden durchschnittlich zirka 290 Patienten teils und/oder täglich betreut sowie jährlich rund 500 Beratungseinsätze bei Patienten mit Pflegegrad durchgeführt. Das DRK dankt allen Mitarbeitern, die während der Corona-Zeit unermüdlich für das Wohl der Patienten da sind. "Besondere Situationen erfordern besondere Menschen", sagt Wilma Prell.

 

www.rhk.drk.de


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