Andreas Bender

Bopparder Praxis spendet Ultraschallgerät für Klinik in Ukraine

Boppard. Das Leid durch den Krieg in der Ukraine ist unermesslich, die Hilfsbereitschaft und Solidarität sind allerdings überwältigend. Ein Zeichen der Hoffnung ist beispielsweise die Spendenübergabe eines Ultraschallgeräts der Gemeinschaftspraxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Dr. med. Ursula Windemuth und Andrea Kremer-Rahn in Boppard.

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Peter Benke (v. li.) und Kreisgeschäftsführer Martin Maser vom DRK-Kreisverband Rhein-Hunsrück, Andrea Kremer-Rahn und Dr. Ursula Windemuth aus Boppard sowie die Brüder Bernd und Gerd Schricker vom DRK-Ortsverein Weibern bei der Spendenübergabe.

Peter Benke (v. li.) und Kreisgeschäftsführer Martin Maser vom DRK-Kreisverband Rhein-Hunsrück, Andrea Kremer-Rahn und Dr. Ursula Windemuth aus Boppard sowie die Brüder Bernd und Gerd Schricker vom DRK-Ortsverein Weibern bei der Spendenübergabe.

Foto: DRK Rhein-Hunsrück

Das Ultraschallgerät wird für die Ukraine-Hilfe verwandt. Hierzu wird es zunächst vom DRK-Kreisverband Rhein-Hunsrück und vom DRK-Ortsverein Weibern nach Polen gebracht. Von dort wird es vom ukrainischen Roten Kreuz zusammen mit weiteren Hilfsgütern im Empfang genommen und in eine ukrainische Klinik transportiert.

 

„Das DRK ist begeistert über die großzügige Unterstützung und Spendenbereitschaft der beiden Ärztinnen in Boppard und das ehrenamtliche Engagement der Brüder Bernd und Gerd Schricker sowie von Peter Benke für diesen Hilfstransport“, betont Martin Maser, Kreisgeschäftsführer des DRK-Kreisverbands Rhein-Hunsrück. Übrigens: Dem DRK-Ortsverein Weibern sind die Rotkreuzler von Rhein und Hunsrück seit der Flutkatastrophe im Ahrtal besonders eng verbunden.

www.rhk.drk.de