Andreas Bender

LEADER kann 2023 wieder durchstarten

Rhein-Hunsrück. Die LEADER-Förderung am Mittelrhein und im Hunsrück wird auch in der Förderperiode 2023 bis 2027 wie gewohnt weitergeführt.

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Die LEADER-Aktionsgruppen freuen sich über die erneute Anerkennung (von links nach rechts): Achim Kistner, Sandra Zilles (Geschäftsführer und Vorsitzende der LAG Hunsrück), Nico Melchior Peter Unkel, (Vorsitzender und Geschäftsführer der LAG Welterbe Oberes Mittelrheintal).

Die LEADER-Aktionsgruppen freuen sich über die erneute Anerkennung (von links nach rechts): Achim Kistner, Sandra Zilles (Geschäftsführer und Vorsitzende der LAG Hunsrück), Nico Melchior Peter Unkel, (Vorsitzender und Geschäftsführer der LAG Welterbe Oberes Mittelrheintal).

Foto: LAG

Einen würdigen Rahmen hatte das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium gewählt, um die 21 neuen LEADER-Regionen in einem feierlichen Akt offiziell für die neue Förderperiode 2023 bis 2027 anzuerkennen. So überreichte Staatssekretär Andy Becht die Urkunden von Ministerin Daniela Schmitt auf dem Hambacher Schloss in Neustadt an der Weinstraße. Erneut sind beide LEADER-Gruppen im Rhein-Hunsrück-Kreis mit von der Partie.

 

Mit jeweils weit über drei Millionen Euro Mittelausstattung kann es bald losgehen mit neuen innovativen Projekten. Die Vorsitzenden der beiden LAGn "Hunsrück" und "Welterbe Oberes Mittelrheintal", Sandra Zilles und Peter Unkel, freuten sich über die Anerkennung.

 

Sandra Zilles blickt auch schon voraus: "Mit LEADER werden im Hunsrück und am Mittelrhein seit über 25 Jahren wichtige Impulse für die regionale Entwicklung in verschiedensten Bereichen gesetzt, daran wollen wir mit neuen, innovativen Projekten anknüpfen. Ideen gibt es schon genug". Peter Unkel ergänzt: "Beide Aktionsgruppen haben in all den Jahren viel bewegt. Mit unseren sehr aktiven und bestens vernetzten Teams der Regionalmanagements können wir mit Stolz zurück und mit Zuversicht nach vorne schauen!"

 

In einem 2021 gestarteten Bewerbungsprozess erstellten beide Aktionsgruppen professionelle Entwicklungsstrategien, auf deren Basis die Regionalentwicklung in den kommenden Jahren umgesetzt werden soll.


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