Karbach: Torloses Remis in Wirges

Karbach. Das Auswärtsspiel des FC Karbach bei der ECG Wirges war wohl das genaue Gegenteil eines Fußball-Leckerbissens. Nach besonders für die Zuschauer eher qualvollen 92 Minuten trennte man sich mit einem torlosen Unentschieden.

Get instant biology dissertation help online from the Research Paper Writer Services of allassignmenthelp.com and get exciting discounts and cashback offers. 24/7 +1-817-968-5551 +1-817-968-5551 von Arno Boes

Mit Einsatz und Willen hatte man eine Woche zuvor noch einen Heimsieg gegen Schott Mainz erkämpft, im Westerwald nun wirkte das Team aus Karbach, als stünde es mental nur halb auf dem Feld. Abwehr- und Angriffsreihe fanden nur selten zu einem vernünftigen Spielaufbau, vorne fehlte die letzte Konsequenz, um sich in günstige Positionen für einen Torerfolg zu bringen. Glück für die Hunsrücker war, das die Eintracht aus Wirges nicht über die spielerischen Mittel verfügte, um ihrerseits den Ball ins Netz zu bringen. Zudem verhinderte Torwart Florian Bauer im Karbacher Tor in der 29. Minute mit einer Rettungstat die Führung der Heimmannschaft, eine Minute Später ging ein Schuss der Wirgeser knapp am Gehäuse vorbei. Überwiegend fand das Spielgeschehen aber zwischen den Strafräumen statt, richtige Spannung war da Mangelware.

click to read more, Tel Aviv, Israel. 241 likes. English at your service - marketing writing, copywriting, and editing & proofreading for all your... Schiedsrichterin mit fragwürdigen Entscheidungen

Dem schwachen Niveau des Spiels passte sich auch Schiedsrichterin Johanna Mengelkoch an, die phasenweise dem Tempo der Herren-Oberliga nicht gewachsen schien. Zudem ließ sie auch keine klare Linie bei der Beurteilung von Foulsituationen erkennen, was immer wieder für Hektik und Diskussionen sorgte. Ziemlich daneben lag sie dann in der 65. Minute. Karbachs Abwehrspieler Patrick Birkner lief auf den freien Ball zu und setzte zu einem Schuss an, als ihm ein Wirgeser Spieler von hinten dazwischen sprang. Statt dem Spielgerät traf Birkner den Gegenspieler, den er aber gar nicht hatte kommen sehen können. Trotzdem wertete Mengelkoch die Situation als grobes Foul von Birkner und da der bereits in der ersten Halbzeit die gelbe Karte gesehen hatte, wurde er nun mit Gelb-Rot vom Feld geschickt.

Essay Bay Acers offers the best online homework, essay help & College Station Paper assignment writing service in the US, UK,Canada & Australia at reasonable prices. Wirges kann Überzahl nicht nutzen

Hektik und Nickeligkeiten auf beiden Seiten bestimmten weiterhin das Spielgeschehen, sehenswerte Aktionen kamen kaum zustande. Wirges kam in den letzten 25 Minuten noch ein paarmal in Tornähe, Florian Bauer oder die eigenen Schwächen verhinderten aber den Erfolg. In den letzten fünf Minuten holten die Karbacher mit Freistößen bzw. Eckbällen noch Standards zu eigenen Gunsten heraus, aber auch hier fand der Ball nicht den Weg ins Netz. Irgendwie schienen alle Beteiligten auf und neben dem Platz froh, als die Partie abgepfiffen wurde.

„Da waren kein Biss und keine Ideen in unsrem Angriffsspiel und auch hinten gab es völlig unnötige individuelle Fehler, die uns fast in Rückstand gebracht hätten.“, fasste Torsten Schmidt das Spiel zusammen. „Wir haben zwar das Ziel mit dem vorzeitigen Klassenerhalt erreicht, aber ich erwarte von meiner Mannschaft, dass sie bis zum Saisonende im Training und auch in den restlichen Spielen das zeigt, was wir in Karbach können und was uns bisher ausgezeichnet und so weit nach vorne in der Tabelle gebracht hat.“

Die nächste Chance dazu ergibt sich am kommenden Samstag (7. Mai) im Heimspiel auf dem Quintinsberg gegen Hertha Wiesbach. Die Saarländer stehen mit acht Punkten Rückstand auf Platz sechs der Tabelle (39 Punkte), Karbach mit 47 Punkte auf dem vierten Platz, punktgleich mit dem Dritten Neunkirchen. Trotz des klaren Abstandes dürften die Wiesbacher alles daransetzen, die Hinspielniederlage auf eigenem Platz im Oktober letzten Jahres wett zu machen.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

AOK zieht sich aus Cochem zurück

Cochem. Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber dem Cochemer WochenSpiegel. Ausschlaggebend für die Überlegungen waren demnach auch die Erfahrungen und Folgen der Corona-Pandemie. Jan Rößler: »Die Beratung am Standort Cochem endete am 16. März 2020 aufgrund der eingetretenen Corona-Pandemie. Aufgrund des geänderten, generellen Kundenverhaltens schon weit vor der Pandemie, eben in Richtung digitaler und telefonischer Kontaktkanäle, wird die Beratung in Cochem, als kleinerer Standort, nicht wieder aufgenommen.« Die Beratung der Mitglieder der AOK soll nun unter anderem durch Kundenberaterinnen und Kundenberater auch zu Hause im Rahmen des Außendienstes erfolgen. Alle Arbeitsplätze bleiben, nach Angaben von AOK-Pressesprecher Jan Rößler, in der Region erhalten. »Nach Beendigung der Beratungsstelle Cochem sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nächst erreichbaren Kundencenter (etwa Daun, Simmern, Mayen) weiterhin für unsere Versicherten aktiv.« Stadtbürgermeister Walter Schmitz bedauert auf Anfrage des WochenSpiegel den Weggang. »Jeder Arbeitsplatz, der in Cochem weggeht, tut uns weh. Wenn aber dann eine Institution wie eine Krankenkasse weggeht, die den Charakter einer Kreisstadt mitprägt, ist dies besonders schmerzlich.«  Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber…

weiterlesen