Landratskandidat Dr. Christian Klein

Hunsrück/Nahe. Am 16. Januar ist Landratswahl im Rhein-Hunsrück-Kreis. Wir stellen die Kandidaten vor. Heute: Dr. Christian Klein (CDU).

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Ich bin 34 Jahre alt und lebe mit meiner Frau Kathi und unserer kleinen Tochter Elina in Rheinböllen. Nach dem Abitur in Simmern habe ich Rechtswissenschaften studiert. Im Anschluss an das Referendariat promoviert. Seit 2017 arbeite ich als Richter am Verwaltungsgericht in Koblenz. In meiner Freizeit verbringe ich viel Zeit in der Natur, spiele Volleyball und singe mit viel Freude. Ich bin ein Mensch, der gerne in Gemeinschaft ist und im Team arbeitet.  

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Ich fühle mich in unserem Landkreis, in dem ich auch aufgewachsen bin, mit meiner Familie unglaublich wohl und gestalte sehr gerne vor Ort mit. Das war schon immer so, denn ich bin ein durch und durch politisch denkender Mensch. Das Gestalten und etwas Gutes bewirken zu wollen, haben mich schon früh zur Kommunalpolitik gebracht. Mit 22 Jahren wurde ich in den Stadtrat gewählt, später in den Verbandsgemeinderat.
Mir geht es stets um die Sache und nicht um Parteipolitik. Ich möchte für unseren Landkreis und die Menschen, die hier leben, das Beste erreichen. Ich bin sicher, dass ich mit meiner kommunalpolitischen Erfahrung, aber auch meiner Ausbildung dazu viel beitragen kann.   
 
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Wir leben in einer Zeit gewaltiger gesellschaftlicher Umbrüche, die besonders für den ländlichen Raum eine Herausforderung sind. Wir müssen alles dafür tun, dass unser Kreis den Anschluss nicht verliert, in vielerlei Hinsicht. Sei es bei der Digitalisierung, der medizinischen Versorgung oder der Mobilität.
Ich möchte unseren Landkreis fit für das 21. Jahrhundert machen. Mit einem attraktiven öffentlichen Personennahverkehr durch neue Nutzungskonzepte. Mit einer guten medizinischen Versorgung durch Anreize für junge Ärztinnen und Ärzte. Mit der Schließung von Mobilfunklücken durch den Bau von Funkmasten. Mit einer bürgernahen und dienstleistungsorientierten Verwaltung durch Digitalisierung und zentrale Ansprechpartner für Seniorinnen und Senioren.

Science Help Homework - experienced scholars, top-notch services, instant delivery and other benefits can be found in our academy writing help Zwei große Themen in der Region sind die Mittelrheinbrücke und der Flughafen Hahn. Wie wichtig sind beide  für die Zukunft der Region?

In Sachen Mittelrheinbrücke erscheint die Situation festgefahren. Frostiges Klima herrscht zwischen Kreis und Land. Jetzt heißt es Kompromisse suchen, zielführende Gespräche führen und Gas geben, damit die BUGA 2029 nicht zur Baustelle wird. Die Region braucht die Brücke!
Der Flughafen Hahn ist seit mehr als zwei Jahrzehnten der Arbeitsmarktmotor der Region. Viele Arbeitsplätze hängen von ihm ab. Ich hoffe, dass mit neuen Investoren die Transformation des Flughafengeländes in einen dualen Wirtschaftsstandort mit einem fliegerischen und einem Gewerbe- bzw. Dienstleistungsbereich gelingt. Als Landrat werde ich mich mit aller Kraft für eine gute Zukunft am Hahn einsetzen.

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Wir machen noch zu wenig aus unseren herrlichen Landschaften am Rhein und auf dem Hunsrück. 2029 kommt die BUGA. Eine Chance für den Kreis. Wir brauchen mehr touristische Angebote und Konzepte im gesamten Kreisgebiet. Die Hängeseilbrücke Geierlay dient als Vorbild. Mehr davon bitte!
Beim Klimaschutz gilt es konsequent und nachhaltig weiterzumachen. Wir müssen die Erneuerbaren Energien aber verträglicher ausbauen. Davon profitieren wir alle: die Umwelt, die Gemeinden und die Bürgerinnen und Bürger.

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AOK zieht sich aus Cochem zurück

Cochem. Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber dem Cochemer WochenSpiegel. Ausschlaggebend für die Überlegungen waren demnach auch die Erfahrungen und Folgen der Corona-Pandemie. Jan Rößler: »Die Beratung am Standort Cochem endete am 16. März 2020 aufgrund der eingetretenen Corona-Pandemie. Aufgrund des geänderten, generellen Kundenverhaltens schon weit vor der Pandemie, eben in Richtung digitaler und telefonischer Kontaktkanäle, wird die Beratung in Cochem, als kleinerer Standort, nicht wieder aufgenommen.« Die Beratung der Mitglieder der AOK soll nun unter anderem durch Kundenberaterinnen und Kundenberater auch zu Hause im Rahmen des Außendienstes erfolgen. Alle Arbeitsplätze bleiben, nach Angaben von AOK-Pressesprecher Jan Rößler, in der Region erhalten. »Nach Beendigung der Beratungsstelle Cochem sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nächst erreichbaren Kundencenter (etwa Daun, Simmern, Mayen) weiterhin für unsere Versicherten aktiv.« Stadtbürgermeister Walter Schmitz bedauert auf Anfrage des WochenSpiegel den Weggang. »Jeder Arbeitsplatz, der in Cochem weggeht, tut uns weh. Wenn aber dann eine Institution wie eine Krankenkasse weggeht, die den Charakter einer Kreisstadt mitprägt, ist dies besonders schmerzlich.«  Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber…

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