Kinder- und Familienimpftag in der Sparkasse

Am 15. Januar Spritze setzen lassen

Bad Kreuznach Stadt. Am Samstag, 15. Januar, ist in der Zeit von 9 bis 17 Uhr in den Räumen der Sparkasse Rhein-Nahe (Kornmarkt 5, 55543 Bad Kreuznach) ein Kinder- und Familienimpftag geplant. Impfungen sind an diesem Tag für Kinder ab 5 Jahren und deren Familienangehörige möglich.

Die Aktion, die vom mobilen Impfteam des DRK-Kreisverbands begleitet wird, steht unter dem Vorbehalt, dass der zugelassene Kinderimpfstoff von Biontech für diesen Tag zur Verfügung steht. „Uns liegt die Zusage des Landes vor, den Kinder- und Familienimpftag durchführen zu dürfen, sodass wir guter Hoffnung sind, dass er auch stattfinden kann“, erklärt Landrätin Bettina Dickes.  Kinderimpfungen sind an diesem Tag nur nach Voranmeldung möglich, per E-Mail. Zwischen 200 und 300 Impfterminen für Kinder und deren Familienangehörige soll es am 15. Januar geben. Die Impfung bei Kindern dauert etwas länger, als bei Erwachsenen. „Es ist absolut nicht abzuschätzen, wie viele Personen das Angebot nutzen wollen, wenn wir aber feststellen, dass das Angebot bei weitem für die Nachfrage nach Terminen nicht ausreicht, wird voraussichtlich noch im Januar ein zweiter Kinder- und Familienimpftag angesetzt werden“, versichert die Landrätin. Anmeldungen zum Kinder- und Familienimpftag müssen per E-Mail an impftermin@kreis-badkreuznach.de erfolgen. Es gilt das „Windhundprinzip“. Demnach werden die Anmeldungen nach dem Eingang bei dieser Mailadresse zugeteilt.

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AOK zieht sich aus Cochem zurück

Cochem. Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber dem Cochemer WochenSpiegel. Ausschlaggebend für die Überlegungen waren demnach auch die Erfahrungen und Folgen der Corona-Pandemie. Jan Rößler: »Die Beratung am Standort Cochem endete am 16. März 2020 aufgrund der eingetretenen Corona-Pandemie. Aufgrund des geänderten, generellen Kundenverhaltens schon weit vor der Pandemie, eben in Richtung digitaler und telefonischer Kontaktkanäle, wird die Beratung in Cochem, als kleinerer Standort, nicht wieder aufgenommen.« Die Beratung der Mitglieder der AOK soll nun unter anderem durch Kundenberaterinnen und Kundenberater auch zu Hause im Rahmen des Außendienstes erfolgen. Alle Arbeitsplätze bleiben, nach Angaben von AOK-Pressesprecher Jan Rößler, in der Region erhalten. »Nach Beendigung der Beratungsstelle Cochem sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nächst erreichbaren Kundencenter (etwa Daun, Simmern, Mayen) weiterhin für unsere Versicherten aktiv.« Stadtbürgermeister Walter Schmitz bedauert auf Anfrage des WochenSpiegel den Weggang. »Jeder Arbeitsplatz, der in Cochem weggeht, tut uns weh. Wenn aber dann eine Institution wie eine Krankenkasse weggeht, die den Charakter einer Kreisstadt mitprägt, ist dies besonders schmerzlich.«  Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber…

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