Einigung: Umstrittene Urnenstele wird abgebaut

Planig. Der Streit um die Urnenstele auf dem Planiger Friedhof hat ein Ende: Die Stele findet auf einem anderen Friedhof der Stadt Verwendung. Stattdessen wird die bestehende Urnenwand erweitert.

Auf diesen kostenneutralen Kompromiss haben sich Bürgermeister Wolfgang Heinrich, die kommissarische Bauhof-Leiterin Mareike Näher und Friedhofsverwalter Markus Foos mit Ortsvorsteher Dirk Gaul-Roßkopf und weiteren Planiger Ortsbeiräten geeignet.

Demnach wird die vorhandene Urnenstele abgebaut und alte, voll belegte Urnenwand zu beiden Seiten um je neun Kammern erweitert. Aktuell läuft die Ausschreibung für die Erweiterung. Die Friedhofsverwaltung geht davon aus, dass diese bis zum Sommer abgeschlossen ist. Wie mit dem Ortsbereit abgesprochen, sind bis dahin keine neuen Bestattungen an der Urnenwand möglich.

Die dreiseitige Urnenstele, die seit Spätsommer auf dem Planiger Friedhof steht, war wegen ihres Aussehens in Kritik geraten. Ansprechend begrünt, soll sie bei Bedarf auf einem anderen Friedhof der Stadt aufgebaut werden.

 

 

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