"Pro Rheintal" verlässt den Beirat "Leiseres Mittelrheintal"

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Hierzu wird es in Kürze eine Online-Pressekonferenz geben.

Brandrede von Frank Gross, "Pro Rheintal"

„Ich muss mich hier einmal an die Politiker am Tisch wenden – der Abgeordnete Peter Bleser hat das ja schon einmal dankenswerter Weise erwähnt. Wir sind 2012 mit Verkehrsminister Ramsauer und Bahnchef Grube zusammengekommen, um diesen Beirat zu gründen.

Damals haben wir uns vorgenommen, in 2016 fix und fertig zu sein – die Lärmschutzwände gebaut und die Maßnahmen durchgeführt! Und jetzt sitzen wir hier und lassen uns 2026 aufschwatzen und sitzen dabei, nicken und fragen, wie denn wohl die kleinen Lärmschutzwände aussehen? Also das kann es nicht mehr sein, das kann ich mit meinen Leuten nicht mehr vertreten. Wir haben im Rheintal 2.000 Menschen befragt, die keine Nacht schlafen können, die hier an diesem Lärm zugrunde gehen.

Die Gastronomen und Hoteliers sagen mir, wir werden 2029 die BUGA in Geisterstädten durchführen. Der Regionalrat Wirtschaft hat gerade eine Umfrage durchgeführt, aus der hervorgeht, dass höher gebildete Menschen von hier wegziehen. Wir können dieses Tal abschreiben.

Wir sehen seit zwei Jahrzehnten, wie diese Strecke von der Bahn ertüchtigt wird. Die bauen überall, aber können dabei nicht gleich-zeitig mal so eine Lärmschutzwand errichten. Das ist eine ...– ich hab’ keine Worte dafür, um das überhaupt zu beschreiben.

Deshalb – wir lassen uns hier nicht länger veräppeln. Ich werde an diesem Beirat keine Sekunde mehr weiter teilnehmen, weil das so eine Schweinerei ist – muss ich sagen –, wie die Leute hier verarscht werden. Die Bahn bekommt überhaupt nichts auf die Reihe. Die Bahn kriegt nichts gebacken – die alten Dinger fahren hier weiter her. Die sind keine Spur leiser geworden. Wer das Gegenteil behauptet, lügt, um sich irgend¬welche Vorteile zu erkaufen.

Und deshalb muss ich Ihnen das in dieser Form so deutlich sagen: Wir haben anderes vor. Nächstes Jahr sind Bundestags- und Landtagswahlen – da werden wir dafür sorgen, dass das so nicht weitergeht. Vielen Dank!“

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