Halbzeit bei der Osterferienbetreuung

Boppard. "Mir macht es wieder richtig viel Spaß!" Dieses Zitat eines zehnjährigen Mädchens drückt die Stimmung bei der Osterferienbetreuung der JugendBegegnungsStätte (JBS) St. Michael an der Fritz-Straßmann-Schule aus. Von 8 bis 16 Uhr werden Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren betreut. Angemeldet sind 116 Kinder, von denen im Schnitt 100 Kinder pro Tag kommen. 18 Betreuerinnen und Betreuer, darunter die FSJler der Grundschule Boppard und der Fritz-Straßmann-Schule sowie der FÖJler der Fritz-Straßmann- Schule, bieten unter Leitung von Hermann Schmitt von der JBS St. Michael den Kindern ein abwechslungsreiches Programm. Neben dem Freispiel- und Bastelangebot können die Kids zwischen verschiedenen Workshops wählen. So haben die Kinder die Ziegen, Schafe und Lämmer der Fritz-Straßmann Schule besucht. Andere basteln Traumfänger, spielen Basketball, üben einen Tanz ein oder backen Cookies, um nur einige Angebote zu nennen. Einige Kinder haben für sich das Saubermachen des Geländes entdeckt und sind mit Zangen und Eimern unterwegs, um den Dreck einzusammeln. Die Osterferienbetreuung dauert noch bis Gründonnerstag. Eltern können einfach bis 10 Uhr zur Anmeldung kommen und dort ihr Kind anmelden. Der Tagessatz beträgt drei Euro. Weitere Info: http://www.jbs-boppard.de "Mir macht es wieder richtig viel Spaß!" Dieses Zitat eines zehnjährigen Mädchens drückt die Stimmung bei der Osterferienbetreuung der JugendBegegnungsStätte (JBS) St. Michael an der Fritz-Straßmann-Schule aus. Von 8 bis 16 Uhr werden Kinder im Alter…

weiterlesen

Gefahr durch Wild: Polizei gibt Tipps

Boppard. Im Bereich der Polizeiinspektion Boppard kam es am vergangenen Wochenende zu insgesamt fünf Verkehrsunfällen. Alle wurden durch Wild verursacht. Besonders im Jahreswechsel zum Frühling steigt die Gefahr von Wildunfällen, da Rehe, Hasen und Wildschweine sehr aktiv werde, so die Polizei. Die Gefahr, die durch eine Kollision mit einem Tier entsteht, sollte nicht unterschätzt werden. Das Aufprallgewicht eines Tieres steigt allein bei einem Unfall mit 70km/h auf das 50-fache seines Eigengewichtes. So erreicht ein 20 kg schweres Reh schnell ein Aufprallgewicht von einer Tonne. Der hierdurch mögliche Schaden ist enorm. Die Polizei empfiehlt daher besonders an Straßen in gefährdeten Gebieten, die in der Regel mit dem Warnschild "Achtung Wildwechsel" gekennzeichnet sind, insbesondere in den frühen Morgen und Abendstunden die Geschwindigkeit zu verringern, den Sicherheitsabstand zu anderen Verkehrsteilnehmern zu vergrößern, immer in Bremsbereitschaft zu sein und auf die Wald- und Straßenränder zu achten. Taucht ein Tier im Scheinwerferlicht auf, sollte sofort die Geschwindigkeit gesenkt und auf Abblendlicht umgeschaltet werden. Auf jeden Fall ist immer mit nachfolgendem Wild zu rechnen.    Im Bereich der Polizeiinspektion Boppard kam es am vergangenen Wochenende zu insgesamt fünf Verkehrsunfällen. Alle wurden durch Wild verursacht. Besonders im Jahreswechsel zum Frühling steigt die Gefahr von Wildunfällen, da Rehe, Hasen und…

weiterlesen

35 Jahre lang war die Bistumsschule ihr zweites Zuhause

Boppard. Als "Herzdame" beschrieb Schulleiterin Magdalena Mohr-Quadt die langjährige Pädagogin Monika Schneider bei deren Verabschiedung im Kollegenkreis an der Bopparder Bistumsschule Marienberg. 1978 trat Monika Schneider als Deutsch- und Erdkundelehrerin an der damals noch von Ursulinen geleiteten Realschule ihren Dienst an. Im Laufe ihrer Lehrtätigkeit spezialisierte sie sich für weitere Fächer wie WISO (Wirtschafts- und Sozialkunde), Sozialpädagogik und Geschichte. Auch Verkehrserziehung und Katholische Religion standen auf ihrem Stundenplan. Ihren persönlichen Schwerpunkt legte Monika Schneider auf das "Familienhauswesen". Damit fiel auch die Schulküche und deren Betreuung in ihre Zuständigkeit. 2003 rief sie mit Eltern die Aktion "Donnerstagsbrötchen" ins Leben. "Inzwischen wechseln sich rund 50 Mütter und Väter jede Woche ab, um donnerstags der Schulgemeinschaft ein gesundes Frühstück im Schulkiosk anzubieten", lobte Mohr-Quadt das stetige Engagement der scheidenden Kollegin, die auch die Kiosk-AG betreut hatte. In Textilem Gestalten und Werken zeigte Monika Schneider ebenfalls Einsatz. "Sie hat viele Begabungen, die sie der Schule zur Verfügung gestellt hat und die künftig fehlen werden", so die Bilanz der Schulleiterin. Die Mitarbeitervertretung, der Monika Schneider angehörte, bedauerte den Weggang der Kollegin. Besonnen, freundlich, aber bestimmt habe sie sich für die Belange von Schülern, Lehrern und Eltern eingesetzt. Als "Herzdame" beschrieb Schulleiterin Magdalena Mohr-Quadt die langjährige Pädagogin Monika Schneider bei deren Verabschiedung im Kollegenkreis an der Bopparder Bistumsschule Marienberg. 1978 trat Monika Schneider als Deutsch- und Erdkundelehrerin…

weiterlesen