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Teilabschnitt der Umgehung Gödenroth wird freigegeben

Hunsrück/Nahe. Die Arbeiten an der Ortsumgehung bei Gödenroth stehen kurz vor dem Abschluss. Wie der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Bad Kreuznach mitteilt, wird ein Teilabschnitt der Strecke am morgigen Freitag, 12. Juli, für den Verkehr freigegeben.

Im Zuge der Umlegung der B 327 und dem Bau der dazu benötigten Bauwerke war eine Vollsperrung und Erneuerung eines Abschnittes der K 36 zwischen Gödenroth und Ebschied notwendig. Dieser Bereich kann ab Freitag wieder befahren werden.

Ebenso wird, bedingt durch den nächsten Bauabschnitt, der Verkehr in Fahrtrichtung Emmelshausen/Pfalzfeld bereits über die neu hergestellte Abfahrt Gödenroth umgeleitet. In Fahrtrichtung Kastellaun wird der Verkehr einspurig auf der jetzigen B 327 geführt. In diesem Abschnitt wird dann ab dem 15. Juli ein Teil der B 327 zurückgebaut.

Weiter geht es dann im Bauabschnitt vom Anschluss an die K 36 in Richtung Anschluss alte/neue B 327 bei Braunshorn. Die Fertigstellung der rund vier Kilometer langen Neubaustrecke wird für Spätherbst dieses Jahres erwartet.

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Kommentar von Klaus PeterMüss i g
nicht ganz korrekt..das Stück auf dem Foto wird nicht geöffnet .- aber es geht in grossen
Schritten den Ende zu
Lebenstraum.. und unendliche politische Arbeit

AOK zieht sich aus Cochem zurück

Cochem. Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber dem Cochemer WochenSpiegel. Ausschlaggebend für die Überlegungen waren demnach auch die Erfahrungen und Folgen der Corona-Pandemie. Jan Rößler: »Die Beratung am Standort Cochem endete am 16. März 2020 aufgrund der eingetretenen Corona-Pandemie. Aufgrund des geänderten, generellen Kundenverhaltens schon weit vor der Pandemie, eben in Richtung digitaler und telefonischer Kontaktkanäle, wird die Beratung in Cochem, als kleinerer Standort, nicht wieder aufgenommen.« Die Beratung der Mitglieder der AOK soll nun unter anderem durch Kundenberaterinnen und Kundenberater auch zu Hause im Rahmen des Außendienstes erfolgen. Alle Arbeitsplätze bleiben, nach Angaben von AOK-Pressesprecher Jan Rößler, in der Region erhalten. »Nach Beendigung der Beratungsstelle Cochem sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nächst erreichbaren Kundencenter (etwa Daun, Simmern, Mayen) weiterhin für unsere Versicherten aktiv.« Stadtbürgermeister Walter Schmitz bedauert auf Anfrage des WochenSpiegel den Weggang. »Jeder Arbeitsplatz, der in Cochem weggeht, tut uns weh. Wenn aber dann eine Institution wie eine Krankenkasse weggeht, die den Charakter einer Kreisstadt mitprägt, ist dies besonders schmerzlich.«  Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber…

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