WM-Boliden am Flughafen Frankfurt-Hahn verladen

31 Rennwagen starten vom Hunsrück in die USA

VG Kirchberg. Rennsportfans fiebern aktuell bei der Langstrecken-Weltmeisterschaft FIA WEC mit. Nach dem Rennen am Nürburgring laufen nun die Vorbereitungen für die nächste Etappe der WM. Für den kommenden Wettkampf in Texas sind die Autos von Stars wie Mark Webber, Nick Heidfeld, Alexander Wurz und Patrick Dempsey am Flughafen Frankfurt-Hahn abgefertigt und verladen worden.

Nicht nur bei Rennsport-Fans schlagen die Herzen beim Anblick dieser Autos höher: Am Flughafen
Frankfurt-Hahn sind in dieser Woche rund 31 Rennwagen, drei Safety Cars sowie sämtliches Equipment
für das FIA World Endurance Championship (WEC) verladen worden. Die Fahrzeuge werden für das nächste Sechs-Stunden-Langstreckenrennen in Texas benötigt, das am 19. September in Austin
stattfindet.

Logistische Herausforderung

Der Transport in die USA ist eine logistische Herausforderung, die der Flughafen Frankfurt-Hahn gemeinsam mit seinen Partnern meistert. Dazu gehört die Anlieferung der Rennwagen durch Experten
von DHL Global Forwarding und die Abfertigung durch VG Cargo. Sie haben das nötige Fachwissen:
Der Flughafen Frankfurt-Hahn und VG Cargo verfügen über langjährige Erfahrungen bei Sonderverladungen und sind auf diesen Bereich spezialisiert. Für DHL Global Forwarding sichert die Motorsport-Abteilung aus dem Fachbereich „Value Added Services“ einen reibungslosen Ablauf.

Insgesamt mehr als 400 Tonnen Fracht

„Vom Versand bis zur Verladung arbeiten wir Hand in Hand zusammen“, erläutert Hahn-
Pressesprecherin Hanna Koch. Und das muss auch so sein, schließlich müssen alle Akteure gewährleisten, dass die hochwertigen Fahrzeuge sicher und effizient transportiert werden. Dazu gehören die Verwendung von speziellen Lkw beim Transport über die Straße und bestimmte Befestigungstechniken sowie Ausstattungen bei der Verladung. Insgesamt wurden über 400 Tonnen Fracht auf vier Frachtflugzeugen des Typs „B747-4F“ in die USA befördert. Den Transport zur Rennstrecke übernimmt ab der Landung erneut DHL Global Forwarding. „Wir sind schon gespannt darauf, die Autos beim Rennen in Aktion zu sehen“, sagt Hahn-Sprecherin Koch.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

AOK zieht sich aus Cochem zurück

Cochem. Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber dem Cochemer WochenSpiegel. Ausschlaggebend für die Überlegungen waren demnach auch die Erfahrungen und Folgen der Corona-Pandemie. Jan Rößler: »Die Beratung am Standort Cochem endete am 16. März 2020 aufgrund der eingetretenen Corona-Pandemie. Aufgrund des geänderten, generellen Kundenverhaltens schon weit vor der Pandemie, eben in Richtung digitaler und telefonischer Kontaktkanäle, wird die Beratung in Cochem, als kleinerer Standort, nicht wieder aufgenommen.« Die Beratung der Mitglieder der AOK soll nun unter anderem durch Kundenberaterinnen und Kundenberater auch zu Hause im Rahmen des Außendienstes erfolgen. Alle Arbeitsplätze bleiben, nach Angaben von AOK-Pressesprecher Jan Rößler, in der Region erhalten. »Nach Beendigung der Beratungsstelle Cochem sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nächst erreichbaren Kundencenter (etwa Daun, Simmern, Mayen) weiterhin für unsere Versicherten aktiv.« Stadtbürgermeister Walter Schmitz bedauert auf Anfrage des WochenSpiegel den Weggang. »Jeder Arbeitsplatz, der in Cochem weggeht, tut uns weh. Wenn aber dann eine Institution wie eine Krankenkasse weggeht, die den Charakter einer Kreisstadt mitprägt, ist dies besonders schmerzlich.«  Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber…

weiterlesen