Klassentreffen XXL

Hennweiler. 50 Jahre Lützelsoonschule und 100 Jahre Alte Schule in Hennweiler: Das wird am Samstag, 30. Mai, groß gefeiert - unter anderem mit einem Klassentreffen XXL.

Die Feierlichkeiten beginnen um 11 Uhr mit einem offiziellen Teil in der "Alten Schule". Anschließend findet in der Lützelsoonschule ein Präsentationstag statt, bei dem die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse der vorangegangenen Pro­jektwoche vorstellen.

Für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgen der Musikverein 1878 Kirn e.V. sowie verschiedene Tanzgruppen. Eine Fotoausstellung mit Bildern der letzten 100 Jahre wird gezeigt. Das Lehrerkollegium und die Schüler/innen freuen sich auf zahlreiche Besucher!

Alle Ehemaligen und Freunde sind eingeladen

Ab 19 Uhr startet in der Lützelsoonhalle ein XXL-Klassentreffen. Hierzu sind alle Bürge­rinnen und Bürger herzlich eingeladen, die selbst noch die "Alte Schule" oder bereits die Lüt­zelsoonschule besucht haben, deren Kinder heute die Schule besuchen und all diejenigen, die sich mit den Schulen verbunden fühlen. Natürlich sind auch alle ehemaligen Lehrerinnen und Lehrer herzlich willkommen. Da es sich hierbei um eine Vielzahl von Ehemaligen handelt, von denen auch viele nicht mehr in der Region wohnen, können keine persönlichen Einladungen ver­schickt werden. 

Die Goldenen Zwanziger

Für die musikalische Umrahmung sorgt das Kareol Tanzorchester. Mit Fliege, Frack und Feder­boa entführt das Orchester in die aufregende Zeit der goldenen zwanziger und dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts. Sie kennen den "kleinen grünen Kaktus"? Aber "Was macht der Mayer am Himalaya"? Und wieso "Ausgerechnet Bana­nen"? Vor achtzig Jahren hätte jeder diese Fragen beantworten können. Doch auch heute erfreut sich die Musik der wilden zwanziger und dreißiger Jahre wieder wachsender Beliebtheit, nicht zuletzt dank der Popularität von Max Raabe oder den Comedian Harmonists.  

Turbulent und witzig

In eben diese turbulent-aufregende Epoche ent­führt Kareol seine Zuhörer. Sänger und Trompeter Klaus Huck präsentiert sein Orchester mit drei Saxophonen, zwei Trompeten, einer Posaune, Klavier, Sousaphon und Schlagzeug. Von Swing und Charleston über Tonfilmschlager, lateinamerikanische Rhythmen und Standardtänze erstreckt sich das Repertoire, das kein Tanzbein unberührt stehen lässt. Aber auch die Lachmuskeln kommen bei den witzig-schrägen Texten der "Roaring Twenties" nicht zu kurz. Eine launische Moderation, Steptanzeinlagen und Instrumentalsoli machen das aktuelle Programm "Kann denn Liebe Sünde sein?" zu einem faszinierenden Showact.

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