Waldbrände halten Feuerwehr in Atem

Limbach, Sien und Hottenbach betroffen

Limbach. Schwerstarbeit für die Feuerwehren bei Temperaturen um die 40 Grad. Gleich zu drei Wald- beziehungsweise Flächenbränden kam es in der Region am frühen Abend. In Limbach bei Kirn waren 250 Wehrleute im Einsatz, 100 000 Quadratmeter Wald und Felder brennen.

Nahezu zeitgleich, gegen 17 und 17.30 Uhr wurden Flächenbrände an den Ortsrandlagen Sien und Hottenbach gemeldet. Auf der L374 zwischen Sien und Otzenhausen entzündete sich eine Grünfläche in Fahrbahnnähe. Mehrere Verkehrsteilnehmer riefen deswegen an. Der Brand konnte schnell durch die Feuerwehren Fischbach, Herrstein, Oberreidenbach, Mittelreidenbach, Schmidthachenbach und Sien gelöscht werden.

Feuer auch in Hottenbach

In Hottenbach kam es ebenfalls zu einem Brand von einem Rapsfeld. Der Brand konnte aufgrund zügigen Eingreifens des Landwirtes eingedämmt werden, so dass die Feuerwehr Rhaunen nur noch die restlichen Glutnester ablöschen musste. Weiterhin wurde das Feld erneut bewässert, um einen Folgebrand zu verhindern. Eine konkrete Brandursache konnte in beiden Fällen nicht ermittelt werden. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass mit ursächlich die hohen Außentemperaturen von nahezu 40 Grad sind.

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