Betrunkener überfährt Verkehrsschild, Alkoholtest verweigert

Bad Kreuznach Stadt. In einem Kreisel überfährt am Sonntag ein Mann in Planig ein Verkehrsschild . . . und verweigert anschließend einen Atemalkoholtest durch die Polizei.

Am Sonntag, 28. November, gegen 03:25 Uhr in der Nacht kam es zu einem Verkehrsunfall in der Mainzer Straße in Bad Kreuznach im Stadtteil Planig. Hierbei befuhr ein 19-jähriger Mercedes-Fahrer aus Bingen am Rhein die Bundesstraße 428 in Richtung Mainzer Straße. Am dortigen Kreisel verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug, kam nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Verkehrszeichen auf einer Verkehrsinsel.

Das Fahrzeug wurde hierbei stark im Frontbereich beschädigt und war nicht mehr fahrbereit. Der Fahrzeugführer war augenscheinlich stark alkoholisiert, verweigerte jedoch einen Atemalkoholtest. Ihm wurde daher eine Blutprobe entnommen, der Führerschein sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet.

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AOK zieht sich aus Cochem zurück

Cochem. Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber dem Cochemer WochenSpiegel. Ausschlaggebend für die Überlegungen waren demnach auch die Erfahrungen und Folgen der Corona-Pandemie. Jan Rößler: »Die Beratung am Standort Cochem endete am 16. März 2020 aufgrund der eingetretenen Corona-Pandemie. Aufgrund des geänderten, generellen Kundenverhaltens schon weit vor der Pandemie, eben in Richtung digitaler und telefonischer Kontaktkanäle, wird die Beratung in Cochem, als kleinerer Standort, nicht wieder aufgenommen.« Die Beratung der Mitglieder der AOK soll nun unter anderem durch Kundenberaterinnen und Kundenberater auch zu Hause im Rahmen des Außendienstes erfolgen. Alle Arbeitsplätze bleiben, nach Angaben von AOK-Pressesprecher Jan Rößler, in der Region erhalten. »Nach Beendigung der Beratungsstelle Cochem sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nächst erreichbaren Kundencenter (etwa Daun, Simmern, Mayen) weiterhin für unsere Versicherten aktiv.« Stadtbürgermeister Walter Schmitz bedauert auf Anfrage des WochenSpiegel den Weggang. »Jeder Arbeitsplatz, der in Cochem weggeht, tut uns weh. Wenn aber dann eine Institution wie eine Krankenkasse weggeht, die den Charakter einer Kreisstadt mitprägt, ist dies besonders schmerzlich.«  Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber…

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