Klaus Desinger

Klinik Idar-Oberstein investiert in Innovation

Idar-Oberstein. Der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, Dr. Denis Alt, hat dem Saarland-Heilstätten Gesellschaft (SHG) Klinikum Idar-Oberstein insgesamt sechs Bewilligungsbescheide in Gesamthöhe von 7.211.971,89 Euro überreicht.
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Staatssekretär Dr. Denis Alt (3. v.l.) übergab die Förderbescheide an (v.l.n.r.) Verwaltungsdirektor Hendrik Weinz, Ärztlicher Direktor Dr. med. Ulrich Frey, IT-Leiter Sascha Hermann, Geschäftsführer Bernd Mege, Stv. Ärztlicher Direktor Priv.-Doz. Dr. med. Jochen Tüttenberg und Pflegedirektorin Michaela Scaramuzzo-Schröer.

Staatssekretär Dr. Denis Alt (3. v.l.) übergab die Förderbescheide an (v.l.n.r.) Verwaltungsdirektor Hendrik Weinz, Ärztlicher Direktor Dr. med. Ulrich Frey, IT-Leiter Sascha Hermann, Geschäftsführer Bernd Mege, Stv. Ärztlicher Direktor Priv.-Doz. Dr. med. Jochen Tüttenberg und Pflegedirektorin Michaela Scaramuzzo-Schröer.

Fünf  Bescheide werden durch den Krankenhauszukunftsfonds abgedeckt; ein weiterer stammt aus dem Krankenhausinvestitionsprogramm. Die Einrichtung will mit den Mitteln verschiedene Digitalisierungsprojekte und eine Baumaßnahme in der Radiologie umsetzen. „Die bewilligten Digitalisierungsmittel aus dem Krankenhauszukunftsfonds sind ein wichtiger Beitrag zur zukunftsweisenden Stärkung des Krankenhausstandorts – konkret hier vor Ort und somit natürlich für die Patientinnen und Patienten im ganzen Land. Nicht erst die Pandemie hat uns allen deutlich gemacht, wie wertvoll unsere Krankenhäuser im Land sind. Wir schreiben die Krankenhausversorgung auf hohem Niveau fort, damit die Menschen im Land bedarfsgerecht, schnell und umfassend versorgt werden können“, sagte Staatssekretär Alt bei der Übergabe des Bescheids.

Hochwertige und moderne Gesundheitsversorgung

Hochwertige und moderne Gesundheitsversorgung sei ein zentraler Punkt der Regierungsarbeit dieser Legislaturperiode. Darüber hinaus wird die Baumaßnahme der Radiologie im Rahmen des Krankenhausinvestitionsprogramms mit 3.237.000 Euro gefördert. Mit der Förderung werden insbe-sondere Räume für eine moderne biplane Angiographieanlage hergestellt, die unter anderem der Behandlung von Schlaganfallpatienten dienen wird. „Ich freue mich, mit der Förderung der Baumaßnahme in der Radiologie des Klinikums Idar-Oberstein einen maßgeblichen Beitrag zur medizinischen Versorgung der Patientinnen und Patienten in der Region leisten zu können. Der Einsatz der biplanen Angiograhieanlage erschließt neue Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten, die dem neuesten Stand der Medizintechnik und der Wissenschaft entsprechen“, so der Staatssekretär. „Innovation ist für uns im SHG-Konzern schon immer ein großes Ziel. Es freut uns sehr, dass wir mit der Förderung durch den Bund und das Land Rheinland-Pfalz diesem Ziel ein großes Stück näherkommen und den bereits eingeschlagenen Weg der Digitalisierung konsequent weiterverfolgen können. Die bewilligten Mittel für unsere Klinik in Idar-Oberstein verwenden wir für Maßnahmen, die die Patientensicherheit fördern, die Mitarbeitenden aus Medizin und Pflege entlasten und nicht zuletzt die Zukunftsfähigkeit der Klinik gewährleisten." sagte der Geschäftsführer des Klinikums Idar-Oberstein, Bernd Mege.