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Jutta Kruft

Es wird wieder zauberhaft

Während der Adventzeit - beim Mayener Weihnachtszauber - verwandelt sich der Marktplatz wieder in ein wunderschönes »Weihnachtsdarf«.

Während der Adventzeit - beim Mayener Weihnachtszauber - verwandelt sich der Marktplatz wieder in ein wunderschönes »Weihnachtsdarf«.

Bild: Kruft

Pünktlich zum 1. Dezember öffnet der Mayener Weihnachtszauber. Um 17 Uhr fällt der offizielle Startschuss in eine aufregende Adventzeit, gespickt mit vielen Highlights in Mayen. Wenn sich der 34 Meter hohe Goloturm der Genovevaburg in eine riesige Adventskerze verwandelt, erstrahlt die Mayener Innenstadt in einem funkelnden Lichtermeer, dessen Faszination sich keiner entziehen kann.
»Wir freuen uns, Ihnen auch in diesem Jahr einen Weihnachtsmarkt präsentieren zu dürfen, der den Mayener Marktplatz und unsere schöne Innenstadt stimmungsvoll verzaubert. Mit über zwanzig liebevoll dekorierten Holzhäuschen bietet der Weihnachtsmarkt alles, was man sich in der Vorweihnachtszeit wünscht: Kleine Köstlichkeiten, kreatives Kunsthandwerk und die Gelegenheit eine friedvolle, entspannte Zeit zu verbringen und dem Alltag zu entfliehen«, lädt der Vorsitzende der MY-Gemeinschaft, Jürgen Nett, zum Besuch des Adventzaubers bis zum 23. Dezember ein.
Seine Kollegin von der Brückengemeinschaft, Ayla Rozera, weist auf das Christmas-Shopping am Donnerstag, 14. Dezember bis 22 Uhr: »Da freut sich die Brückengemeinschaft besonders auf Euch und mit dabei ist wieder DJ Johannes Held, der für musikalische Stimmung sorgt.«
Oberbürgermeister Dirk Meid macht darauf aufmerksam, dass neben den altbekannten Programmpunkten auch ein paar neue Highlights mit dabei sind. Er hat auch kritische Worte und gibt zu bedenken: »Leider steht die Besinnlichkeit unserer Adventszeit im Kontrast zur angespannten Situation in der Welt. Nach der Ukraine sind nun Israel und Gaza im Mittelpunkt kriegerischer Auseinandersetzungen. Wir sind gerade in dieser Zeit in Gedanken bei den Menschen in den Kriegsgebieten.« Das positive gesellschaftliche Miteinander, eine Gemeinschaft zu sein und als solche zu agieren – das wäre sein Weihnachtswunsch«, betont Dirk Meid.
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