Stefan Pauly

1,8 Millionen Euro für das Maifeld

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1,8 Millionen Euro für die »Lebendigen Zentren« (von links): Thomas Häuser, Fachbereichsleiter »Bauliche Infrastruktur«, VG-Bürgermeister Maximilian Mumm, Innenminister Michael Ebling, Gerd Klasen, Stadtbürgermeister Polch, Claudia Schneider, Stadtbürgermeisterin Münstermaifeld, und Lothar Kalter, Ortsbürgermeister Ochtendung.

1,8 Millionen Euro für die »Lebendigen Zentren« (von links): Thomas Häuser, Fachbereichsleiter »Bauliche Infrastruktur«, VG-Bürgermeister Maximilian Mumm, Innenminister Michael Ebling, Gerd Klasen, Stadtbürgermeister Polch, Claudia Schneider, Stadtbürgermeisterin Münstermaifeld, und Lothar Kalter, Ortsbürgermeister Ochtendung.

Foto: Pauly

Polch. Bescherung kurz vor Weihnachten: Der rheinland-pfälzische Innenminister Michael Ebling hatte Förderbescheide in Höhe von 1,8 Millionen Euro im Gepäck. Das Geld stammt aus dem Bund-Länder-Programm »Lebendige Zentren«, das in der VG Maifeld als Gemeinschaftsprojekt von Polch, Münstermaifeld und Ochtendung läuft. Polch erhält eine Förderung in Höhe von 700.000 Euro, Münstermaifeld werden 650.000 Euro zur Verfügung gestellt. Die Ortsgemeinde Ochtendung bekommt 450.000 Euro. Gefördert wird jeweils die weitere Entwicklung der Stadtkerne beziehungsweise des Ortskerns.

In Polch soll mit dem Geld das Projekt »Ehemaliges Krankenhausgebäude« im »Viedel« weiter vorangebracht werden, um zu einem sozialen Begegnungsraum zu werden und den Stadtkern weiter zu stärken. Die Stadt Münstermaifeld möchte die bewilligten 650.000 Euro hauptsächlich für die Umgestaltung des Petersplatzes, die Aufwertung der Bur-Anlage inklusive dem Pumpenhaus und den Umbau des alten Feuerwehrgerätehauses verwenden. Ochtendung plant mit den Mitteln insbesondere die Umgestaltung der Kreuzung im Bereich von Hauptstraße und Kirchenumfeld sowie weitere Baumaßnahmen zur Modernisierung und Instandsetzung privater Gebäude. Alle Bürgermeister erhoffen sich eine Verlängerung der Fördermaßnahmen, um unter anderem auch den aktuellen Kostensteigerungen im Bausektor ausweichen zu können. Insgesamt sei das Projekt aber auch von den »Privaten« gut angenommen worden, um zu sanieren und modernisieren.

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