Stefan Pauly

Hoher Besuch aus Berlin

Parlamentarischer Staatssekretär in Mayener Kaserne zu Gast
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Verteidigungs-Staatssekretär Thomas Hitschler (2. v. l.) mit Mayens Oberbürgermeister Dirk Meid (2. v. r. ) und Oberst Dr. Ferdi Akaltin (rechts) beim Besuch des Zentrums Operative Kommunikation der Bundeswehr (ZOpKomBw) in Mayen.

Verteidigungs-Staatssekretär Thomas Hitschler (2. v. l.) mit Mayens Oberbürgermeister Dirk Meid (2. v. r. ) und Oberst Dr. Ferdi Akaltin (rechts) beim Besuch des Zentrums Operative Kommunikation der Bundeswehr (ZOpKomBw) in Mayen.

Foto: Denise Kihm/Bundeswehr

Mayen. Thomas Hitschler, Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium, hat dem Zentrum Operative Kommunikation der Bundeswehr (ZOpKomBw) in Mayen-Kürrenberg einen Besuch abgestattet.

Vor Ort konnte sich Hitschler über die Fähigkeiten und die Einsatzbereitschaft der Operativen Kommunikation sowie den Stand der Vorbereitungen für die »NATO Response Force« informieren: »Ihre Arbeit ist von immenser Bedeutung und unterstützt uns täglich in der parlamentarischen Entscheidungsfindung. Vielen Dank für Ihren Dienst!«, so der Parlamentarische Staatssekretär.

Neben der Professionalität und dem hohen Ausbildungsstand der Kürrenberger Soldatinnen und Soldaten, überzeugte ihn vor allem die enge Verbundenheit und das herzliche Verhältnis zwischen Truppe und Gesellschaft in Mayen.

»Der Krieg in der Ukraine hat uns gezeigt, dass dem Kampf um das Informationsumfeld eine ebenso große Bedeutung zukommt, wie dem auf dem Schlachtfeld. Hier spielt das ZOpKomBw eine entscheidende Rolle: Als größter Verband dieser Art in Europa gehören wir zur ersten Liga. Die beabsichtigte Zuführung neuer Technologie wird dies auch in Zukunft gewährleisten«, betonte der Kommandeur des Zentrums Operative Kommunikation der Bundeswehr, Oberst Dr. Ferdi Akaltin.

Für den politischen Besucher stand vor allem der Austausch mit den Soldatinnen und Soldaten im Vordergrund. Mayens Oberbürgermeister Dirk Meid stellte zudem fest: »Die Bundeswehr am Standort Mayen war für die Stadt immer von großer Bedeutung. In der aktuellen Sicherheitslage ist diese Bedeutung gewiss noch einmal gewachsen – das wurde auch beim Besuch des Staatssekretärs deutlich.«