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KSK für persönliche Kundenberatungen gut gewappnet

Die Kreissparkasse Mayen steht ihren Kunden auch während der Corona-Krise als vertrauensvoller Partner zur Seite.
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Gesundheit geht vor: bei persönlichen Beratungen geben der gebotene Abstand und Schutzblenden aus Plexiglas den Kunden und Beratern Sicherheit. Foto: KSK

Gesundheit geht vor: bei persönlichen Beratungen geben der gebotene Abstand und Schutzblenden aus Plexiglas den Kunden und Beratern Sicherheit. Foto: KSK

Alle zehn BeratungsCenter standen den KSK-Kunden seit Beginn der Krise in vollem Umfang zur Verfügung. Auch die kleinen Standorte in Kottenheim, Rieden, Langenfeld, Boos, Miesenheim und Nickenich, die vorübergehend als SB-Filialen geführt wurden, sind in der Woche ab Montag, 11. Mai, wieder für die Kunden offen. Und nun können Kunden dank umfangreicher Sicherheitsvorkehrungen auch wieder verstärkt zu persönlichen Beratungen in die Räume der Kreissparkasse eingeladen werden. „Aktuell bemühen wir uns, trotz der anhaltenden Herausforderungen der Corona-Krise, eine gewisse Normalität zu schaffen. Viele unserer Kunden haben durch die aktuelle Situation einen erhöhten Beratungsbedarf, von allgemeinen finanziellen Fragen bis hin zu Anliegen hinsichtlich der Aussetzung von Kreditraten“, berichtet der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Mayen, Karl-Josef Esch. „Unsere Beraterinnen und Berater stehen ihren Kunden schon seit Beginn der Krise zur Seite, in den letzten Wochen überwiegend per E-Mail, Telefon und Videotelefonie. Wir merken jedoch, dass das in vielen Fällen den persönlichen Kontakt zwischen Berater und Kunde nicht in vollem Umfang ersetzen kann. Daher haben wir die Ausstattung der Beraterbüros weiter verbessert und möchten ab jetzt auch wieder verstärkt persönliche Beratungen in unseren BeratungsCentern anbieten.“ „Da für uns die Gesundheit unserer Kunden und unserer Mitarbeiter oberste Priorität hat, sind alle unsere Filialen mit den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen ausgestattet. Wir hatten kurzfristig z.B. Schutzblenden an den Service-Points angebracht, haben räumliche Abtrennungen vorgenommen sowie Desinfektionsspender für Kunden und Mitarbeiter bereitgestellt. Nun haben wir die Schutzblenden aus Plexiglas auch auf allen Beraterbüros installiert. Auch Gesichtsmasken stellen wir zur Verfügung und halten uns an den gebotenen Abstand. Durch diese Maßnahmen stellen wir sicher, dass auch im persönlichen Gespräch sowohl unsere Kunden als auch unsere Berater geschützt sind“, betont Vorstandsmitglied Christoph Weitzel. „Wir freuen uns über die persönlichen Kontakte mit unseren Kunden in der Kreissparkasse Mayen, die selbstverständlich unter Einhaltung der gebotenen Sicherheitsvorkehrungen stattfinden“, fügt Karl-Josef Esch abschließend hinzu.