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Rock am Ring auch 2016 in Mendig

Jetzt ist es offiziell. Rock am Ring geht 2016 in Mendig weiter. VG-Bürgermeister Jörg Lempertz und Stadtbürgermeister Hans-Peter Ammel danken Eventim und der Marek Lieberberg Konzertagentur (MLK) für diese Entscheidung.
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Nach der Premiere von "Rock am Ring" in Mendig in diesem Jahr schien die Fortsetzung 2016 unsicher. In zahlreichen Gesprächen und Arbeitsrunden, unter Beteiligung von Stadt- und Verbandsgemeinde Mendig, dem Zweckverband "Konversion Flugplatz", der TRIWO, der MLK und dem Land Rheinland-Pfalz, wurde an der Weiterentwicklung dieses größten Festivals in Deutschland gearbeitet. Jetzt ist es offiziell. Rock am Ring geht 2016 in Mendig weiter.  Verbandsbürgermeister Lempertz und Stadtbürgermeister Ammel zur Bekanntgabe: "Die Stadt und die Verbandsgemeinde Mendig haben 2015 gemeinsam das Unmögliche möglich gemacht und mit einer außergewöhnlichen Leistung dem größten Festival Deutschlands am Flugplatz Mendig eine neue Heimat geschenkt, die von 90.000 Besuchern begeistert angenommen wurde. Die 2015 gestartete Erfolgsgeschichte findet nun die verdiente Fortsetzung, für deren Umsetzung wir wiederum gerne mit ganzer Kraft eintreten. Wenn Europas größter Ticketvermarkter Eventim und Deutschlands größter Festivalveranstalter Marek Lieberberg Konzertagentur ,Ja' zu Mendig sagen, so ist dies für die Veranstaltungslocation am Flugplatz, für Mendig und die Region eine großartige Wertschätzung und Initiation in die Liga der größten Festivalstandorte. Es ist der Beweis dafür, dass man mit Intuition und Mut Dinge gestalten kann. Das lässt uns hoffnungsvoll in die Zukunft schauen!" Vom 3. bis zum 5. Juni 2016 sollen, so der Veranstalter, unter anderem die Red Hot Chilli Peppers und Black Sabbath am Start sein. Weitere Informationen: www.rock-am-ring.com Für die Anwohner der Region wird es wieder ein Kontingent von Anwohnertickets geben. Diese liegen, nach dem Druck der Hardtickets etwa Ende November vor. Informationen dazu werden rechtzeitig auf der Homepage der VG Mendig unter www.mendig.de veröffentlicht. Foto: Archiv


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