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2747 MON- und 439 SLE-Kennzeichen vergeben

Mitte November 2012 endete die Alleinherrschaft des DN-Kennzeichens im Kreis Düren. Seitdem können Kraftfahrer ihrer Verbundenheit mit Jülich wieder mit einem schwarzen JÜL auf weißem Grund Ausdruck verleihen. Im Sommer 2015 wuchs das Angebot noch einmal, als das MON- und das SLE-Kennzeichen wieder zu haben war.
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Start vor fünf Jahren: Die Eifeler Bernd Gottschalk, Hubertus Zander (v.l.) und Berthold Rüttgers (r.) überzeugten Landrat Wolfgang Spelthahn, zwei weitere Ortskennzeichen einzuführen. Archivfoto: Kreis Düren

Start vor fünf Jahren: Die Eifeler Bernd Gottschalk, Hubertus Zander (v.l.) und Berthold Rüttgers (r.) überzeugten Landrat Wolfgang Spelthahn, zwei weitere Ortskennzeichen einzuführen. Archivfoto: Kreis Düren

Bislang haben knapp 15 Prozent der Auto- und Motorradfahrer aus dem Kreis Düren von der Wahlfreiheit Gebrauch gemacht. Aktuell tragen 196.002 Kraftfahrzeuge ein DN-Kennzeichen (etwa 84,8%). Auf Platz 2 folgt JÜL mit 32.039 Zulassungen (13,9%). Für das MON-Kennzeichen haben sich 2747 Kraftfahrer entschieden (1,2%), und 439 dokumentieren mit einem SLE-Schild ihre Verbundenheit mit Schleiden.
Vor fünf Jahren hatte Landrat Wolfgang Spelthahn die Anregung der Eifeler Bernd Gottschalk, Berthold Rüttgers und Hubertus Zander gerne aufgegriffen, die sich für die Wiedereinführung der MON- und SLE-Kennzeichen starkgemacht hatten. "Mit der Einführung der beiden zusätzlichen Alternativen hat der Kreis Düren bislang fast 3200 weiteren Kraftfahrerinnen und Kraftfahrern eine Freude gemacht – das hat sich also gelohnt", findet Landrat Wolfgang Spelthahn.


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