Azubis im Gespräch mit Merkel und Macron

Zehn Auszubildende aus dem Kammerbezirk waren beim Bürgerdialog »Deutschland und Frankreich für Europa« in der Aachener Aula Carolina dabei. IHK-Präsident Wolfgang Mainz, IHK-Hauptgeschäftsführer Michael F. Bayer und IHK-Geschäftsführerin Heike Krier begleiteten die Azubis zu der Veranstaltung, die anlässlich der Unterzeichnung des neuen Aachener Vertrags von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron stattfand.
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In der Aachener Aula Carolina durften die Auszubildenen Fragen an die beiden Staatsoberhäupter richten.

In der Aachener Aula Carolina durften die Auszubildenen Fragen an die beiden Staatsoberhäupter richten.

»Ich bin begeistert, wie engagiert die Auszubildenden ihre Aspekte in die Diskussion eingebracht haben«, sagte Mainz nach dem Treffen.  So wollte Laura Roder von Weiss-Druck von der Bundeskanzlerin wissen, was die Politik gegen mögliche Abspaltungstendenzen unternehmen wolle. Eine Antwort sei der Aachener Vertrag, der Mut machen solle, so Angela Merkel. Der neue Vertrag stärke und verankere die binationale Kooperation in der Berufsbildung. »Das stützt unsere jahrzehntelangen deutsch-französischen Ausbildungsprojekte und könnte der Anlass zu mehr Mobilität junger Auszubildender sein – ein guter Tag auch für die Jugendlichen beider Länder!«, meinte der IHK-Präsident. Für die Auszubildende war die Teilnahme ein besonderes Erlebnis. »Es war interessant, so etwas mal mitzuerleben. Das war Politik hautnah«, sagte Laura Roder. Es sei interessant gewesen, zu hören, wie Merkel und Macron sich die zukünftige Zusammenarbeit vorstellen - auch im Hinblick auf Ausbildung und Austausch.


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