Laptops für geflüchtete Kinder

»Wir wollen Flüchtenden eine Perspektive bieten - hier in Deutschland, aber gerade schon in ihrer Heimat.« Dafür engagiert sich Kwesi Blessed, der selbst 1984 aus seiner Heimat Ghana geflohen ist.
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»Durch Corona und Homeschooling haben wir festgestellt, dass die Kinder von Migranten und Asylbewerbern außer der sprachlichen Handicap kaum finanzielle Möglichkeiten haben, mit Laptop oder Tablet zu arbeiten«, weiß der Gründer des »ANAD e.V.« (All Nations of African Descent). Daher hat der Verein nun einige Laptops besorgt - mit doppeltem Nutzen: Die Kinder können so am Distanzunterricht teilnehmen und haben ein modernes Gerät, auf dem die notwendige Software funktioniert.
Aber gerade auch die Mütter können mit gezielten Lernprogrammen gefördert werden.