Thomas Förster

Nachfragebündelung wurde gestartet

Dedenborn, Rurberg und Woffelsbach haben die Chance auf den Ausbau eines reinen Glasfasernetzes, mit dem die Bürger in Höchstgeschwindigkeit im Internet surfen können.
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Die Ortsvorsteher, eine Vertreterin der Deutschen Glasfaser und Bürgermeister Bernd Goffart geben den Startschuss für die Nachfragebündelung.

Die Ortsvorsteher, eine Vertreterin der Deutschen Glasfaser und Bürgermeister Bernd Goffart geben den Startschuss für die Nachfragebündelung.

Foto: Elisabeth Nießen

Rurtal. Simmerath. Homeoffice statt Pendeln? Filme auf Abruf statt linearem Fernsehen? Internettelefonie statt Festnetz? Der erste Schritt auf dem Weg in die digitale Zukunft von Dedenborn, Rurberg und Woffelsbach ist gemacht: Deutsche Glasfaser und die Gemeinde Simmerath haben einen Kooperationsvertrag geschlossen. Als privatwirtschaftlicher Anbieter treibt Deutsche Glasfaser den Glasfaserausbau schnell und unbürokratisch voran. Dafür ist sie aber auf die Unterstützung der Bürger in Dedenborn, Rurberg und Woffelsbach angewiesen. Bis zum Stichtag am 30. April können die Anwohner im Ausbaugebiet einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser abschließen, um einen kostenfreien Glasfaseranschluss bis ins Haus oder in die Wohnung zu erhalten. Wenn mindestens 40 Prozent der anschließbaren Haushalte in Dedenborn, Rurberg und Woffelsbach mitziehen, steht dem Netzausbau nichts mehr im Wege.
Die neue Infrastruktur berücksichtigt alle Haushalte im Ausbaugebiet und schafft die Voraussetzung, dass auch Nachzügler noch angeschlossen werden können – dann allerdings müssen diese Haushalte die Anschlusskosten von derzeit mindestens 750 Euro selbst tragen.
Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar.
»Zum Glasfaseranschluss gibt es mittelfristig keine Alternative. Die Glasfasertechnologie wird genauso selbstverständlich werden wie ein Strom- oder Wasseranschluss. Mit einem Glasfaseranschluss machen Sie Ihre Immobilie attraktiver und erhalten ihren Wert«, so Bürgermeister Bernd Goffart.