Nationalpark-Tore wieder geöffnet

Die Nationalpark-Tore in Gemünd, Heimbach, Höfen, Nideggen und Rurberg sind ab sofort wieder täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet
Bilder
Ein Bild, dass man in Zeiten von Corona kennt: Veränderte Abläufe, Desinfektionsmittel und Regelungen zum Abstand ermöglichen wie hier im Nationalpark-Tor Heimbach ab sofort wieder touristische Beratung. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/M. Weisgerber

Ein Bild, dass man in Zeiten von Corona kennt: Veränderte Abläufe, Desinfektionsmittel und Regelungen zum Abstand ermöglichen wie hier im Nationalpark-Tor Heimbach ab sofort wieder touristische Beratung. Foto: Nationalparkverwaltung Eifel/M. Weisgerber

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen ihre Gäste dort wieder mit persönlichen Informationen und Prospekten. Auch die kleinen Nationalparkausstellungen in den Toren stehen mit einigen Einschränkungen wieder zur Verfügung. Wer den Nationalpark auf zwei Rädern entdecken will, dem stehen ab sofort auch der Pedelec- und Fahrradverleih an den Nationalpark-Toren Gemünd und Höfen sowie am Infopunkt in Einruhr zur Verfügung. Am Wochenende hatte die NRW-Landesregierung verkündet, dass ab sofort wieder Touristeninformationen öffnen dürfen. Diese Ankündigung hatte die touristischen Akteure der Erlebnisregion Nationalpark Eifel nicht unvorbereitet getroffen: In der Rureifel, dem Monschauer Land und in der Nordeifel sind die Räume vorbereitet, Hygienekonzepte erstellt und das Servicepersonal eingewiesen. Auch die Nationalpark-Infopunkte wie in Monschau, Einruhr, Hellenthal oder Zerkall bieten ebenfalls unter Einhaltung der gebotenen Hygienebedingungen wieder ihren touristischen Service an und freuen sich auf Gäste der Region.


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