Thomas Förster

Rettungswagen für den Rursee

Rursee (Fö). Die Notfallrettung wird verbessert: Ein Rettungswagen wird dauerhaft in Rurberg stationiert, werktags gibt es ein Fahrzeug mehr in Simmerath.
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Zur besseren Notfallrettung wird ab nächsten Sommer ein Rettungswagen rund um die Uhr am Rursee stehen.

Zur besseren Notfallrettung wird ab nächsten Sommer ein Rettungswagen rund um die Uhr am Rursee stehen.

Foto: Pixabay

Rurberg (Fö). »Ab Sommer 2023 wird ein Rettungswagen täglich und rund um die Uhr am Rursee stationiert sein.« Karl-Heinz Hermanns freut sich sehr über die verbesserte Notfallrettung, die er gemeinsam mit seinen CDU-Mitstreitern Micha Kreitz und Ronald Borning im »Rettungsdienstbedarfsplan« der Städteregion durchsetzen konnte. »Es wurde festgestellt, dass der Rursee nicht in den gesetzlich vorgeschriebenen 12 Minuten nach Eingang eines Notrufs erreicht werden kann«, führt Hermanns aus. Daher werde nun rasch Abhilfe geschaffen - aktuell wird ein geeigneter Standort in Rurberg für den Rettungswagen gesucht.

Zudem wird im Katastrophenschutzzentrum in Simmerath werktags ein weiterer Rettungswagen stationiert, um tagsüber die Notfallrettung in allen drei Eifelkommunen zu verbessern.

Auch der Krankentransportwagen für den Südkreis der Städteregion Aachen wird künftig zentral in Simmerath stehen.


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