HSG Irmenach regelt Nachfolge in der Reserve

Markus Bach kehrt zurück

Kleinich. Die HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch hat die Trainerposition der Verbandsliga-Mannschaft neu besetzt. Nachfolger von Mathias Kornes wird Markus Bach.

Die Reserve der Rheinlandligatruppe der Hunsrücker beendete die letzte Saison auf Platz sechs. In der kommenden Runde soll die Mannschaft nun einmal mehr junge Spieler an die erste Mannschaft heran führen helfen. Dazu hat die HSG nun mit Markus Bach einen in der Hirtenfeldhalle gut bekannten Trainer verpflichtet. Bach hatte zuletzt die männliche A-Jugend in der Spielgemeinschaft mit Kastellaun/Simmern und Gösenroth/Laufersweiler gecoacht. Zuvor war er lange Jahre im Erwachsenenbereich der HSG als Übungsleiter aktiv. "

"Großes Potential in der Truppe"

Die Hälfte der Mannschaft ist 20  Jahre oder jünger, zudem sehe ich, dass ein großes Potential in der Truppe steckt", sagt Bach über seine neue Mannschaft. "In der neuen Saison findet in der Zweiten ein kleiner Umbruch statt, den ich begleiten werde", so Bach weiter. Seine Ziele benennt der ehemalige HSG-Handballer vor allem ausbildungsorientiert: "Ich möchte jeden Spieler einen Tick besser machen und an die erste Mannschaft heranführen, dabei den Jungs den Spaß am Handball lassen." Dafür soll auch im Unterbau fleißig gearbeitet werden. "Noch im Mai werden wir uns das erste Mal treffen, Trainingsauftakt wird dann Mitte Juni sein", berichtet der neue Trainer der HSG-Zweiten. Quelle: HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch gGmbH

 

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Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden

Mayen. Am 8. Juli  ist die Flagge des weltweiten Bündnisses "Mayors for Peace" von Oberbürgermeister Wolfgang Treis vor dem Rathaus gehisst. Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Die Organisation wurde 1982 vom Bürgermeister von Hiroshima gegründet.  Aus der grundsätzlichen Überlegung heraus, dass BürgermeisterInnen für die Sicherheit und das Leben ihrer BürgerInnen verantwortlich sind, versuchen die "Mayors for Peace" Einfluss auf die weltweite Verbreitung von Atomwaffen zu nehmen und diese zu verhindern. Die "Mayors of Peace" fordern die Atommächte eindringlich dazu auf, ernsthafte Verhandlungen zur Abschaffung der Nuklearwaffen zu führen und dem 2017 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Atomwaffenverbotsvertrag endlich beizutreten.“ Mehr als 7.900 Städte gehören dem Netzwerk an, darunter mehr als 680 Städte in Deutschland. Mit der Aktion setzen sich die Bürgermeister für den Frieden – in diesem Jahr insbesondere für die Verlängerung des New-Start-Vertrages – ein. Das von den USA und Russland unterzeichnete Abkommen trat 2011 in Kraft. Es ist die letzte noch gültige Vereinbarung zur Begrenzung von Atomwaffen. Der Vertrag läuft im Februar 2021 aus. Neben der Forderung nach einer Verlängerung des New-Start-Vertrages appellieren die Mayors for Peace am Flaggentag an die Atommächte, den Atomwaffenverbotsvertrag von 2017 zu unterzeichnen. Mehr Informationen unter www.mayorsforpeace.deAm 8. Juli  ist die Flagge des weltweiten Bündnisses "Mayors for Peace" von Oberbürgermeister Wolfgang Treis vor dem Rathaus gehisst. Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Die Organisation wurde 1982…

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