Irmenach: Stürmer und Stoffel vor Bitburg angeschlagen

Kleinich.  Das Lazarett bei der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch ist weiter zu stark frequentiert. Nach dem Spiel gegen Bendorf sind nun auch Jannick Stürmer (im Bild) und Timo Stoffel angeschlagen. Lars Gerhard, Alexander Weber und Manuel Schell fallen weiterhin langzeitverletzt aus.

"Ich bin am Samstag unglücklich gelandet und habe mir wohl die Ferse etwas gestaucht", sagt Jannick Stürmer. Der Linkshänder - im Hauptberuf Physiotherapeut - behandelte sich Anfang der Woche selbst und setzte mit dem Training aus. Am Wochenende allerdings will Stürmer wieder zum Ball greifen.  Timo Stoffel hingegen war am Samstag ein Gegenspieler in die Seite gefallen. Dabei zog sich der Routinier wohl eine Stauchung zu. "Eventuell ist auch der Meniskus in Mitleidenschaft gezogen", berichtet Stoffel, der nach eigenen Angaben am Sonntag "das Schlimmste befürchtete". Denn da sei das Gehen mächtig schwer gefallen. Eine Untersuchung soll nun Klarheit schaffen, der Einsatz des abwehrstarken Rückraumspielers steht au der Kippe.

 

Die Sorgen von Coach Kornes

 

Trainer Matthias Kornes beobachtet die Lage mit Sorge. Denn mit dem TV Bitburg wartet ein starker Gegner. "Der TV hat einen abschlussstarken Rückraum mit Wolf und Stelmach sowie dem spielstarken Mittelmann Dright. Zudem verfügt der TVB über physisch starke Spieler. Ich muss auch sagen, dass ich beeindruckt bin, wie Bitburg in der Liga voran marschiert. Die Mannschaft hat bisher die Aufgaben gelöst", so Kornes über den nächsten Kontrahenten. Am Mittwoch und Freitag wird sich das Team weiter auf die Bitburger einstellen, Anwurf am Samstag ist um 18 in Bitburg. Wer mitfahren und die HSG unterstützen will: Um 15.45 fährt der Teambus in Irmenach ab, um 16  in Oberkleinich.

 

Termine:

14.11.15          18:00   Bitburg             TV Bitburg - HSG IKH I

21.11.15          19:30   Hirtenfeldhalle  HSG IKH I - HSC Schweich

           

Quelle: Presseinformation (PI) der HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch gGmbH

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden

Mayen. Am 8. Juli  ist die Flagge des weltweiten Bündnisses "Mayors for Peace" von Oberbürgermeister Wolfgang Treis vor dem Rathaus gehisst. Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Die Organisation wurde 1982 vom Bürgermeister von Hiroshima gegründet.  Aus der grundsätzlichen Überlegung heraus, dass BürgermeisterInnen für die Sicherheit und das Leben ihrer BürgerInnen verantwortlich sind, versuchen die "Mayors for Peace" Einfluss auf die weltweite Verbreitung von Atomwaffen zu nehmen und diese zu verhindern. Die "Mayors of Peace" fordern die Atommächte eindringlich dazu auf, ernsthafte Verhandlungen zur Abschaffung der Nuklearwaffen zu führen und dem 2017 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Atomwaffenverbotsvertrag endlich beizutreten.“ Mehr als 7.900 Städte gehören dem Netzwerk an, darunter mehr als 680 Städte in Deutschland. Mit der Aktion setzen sich die Bürgermeister für den Frieden – in diesem Jahr insbesondere für die Verlängerung des New-Start-Vertrages – ein. Das von den USA und Russland unterzeichnete Abkommen trat 2011 in Kraft. Es ist die letzte noch gültige Vereinbarung zur Begrenzung von Atomwaffen. Der Vertrag läuft im Februar 2021 aus. Neben der Forderung nach einer Verlängerung des New-Start-Vertrages appellieren die Mayors for Peace am Flaggentag an die Atommächte, den Atomwaffenverbotsvertrag von 2017 zu unterzeichnen. Mehr Informationen unter www.mayorsforpeace.deAm 8. Juli  ist die Flagge des weltweiten Bündnisses "Mayors for Peace" von Oberbürgermeister Wolfgang Treis vor dem Rathaus gehisst. Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Die Organisation wurde 1982…

weiterlesen