Pokalkracher in der Hirtenfeldhalle

Irmenacher empfangen Vallendar

Kleinich.  Mit einem echten Härtetest beginnen die Handballer der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch das Jahr 2016. Im Viertelfinale des Rheinlandpokals treffen die Hunsrücker in eigener Halle zur ungewohnten Zeit (18.30 Uhr Anwurf) auf den HV Vallendar. Der ligahöhere Oberligist kommt naturgemäß als Favorit in die Hirtenfeldhalle, die HSG aber will dem Kontrahenten Paroli bieten.

 

"Ich habe intern einmal gefragt, wer denn schon einmal Pokalsieger war, da hat sich nur Timo Stoffel gemeldet und der hat ja schon einige zeit darauf verwendet", schmunzelt Trainer Matthias Kornes. Routinier Stoffel, der nach seiner Innenbandverletzung wieder im Teamtraining steht,  will nun dazu beitragen, dass die HSG 2016 ins Final Four einziehen kann.  "Es wird schwer, aber mal schauen, was wir am Samstag bewegen können", sagte Stoffel zur Aufgabe gegen Vallendar. Der HV, trainiert von Wolfgang Reckenthäler, steht in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar derzeit auf dem 12. Platz. Man hat in Vallendar aktuell noch einige Abstiegssorgen. Aber der HV hat zuletzt punkten können, verzeichnete einen Aufwärtstrend.

 

"Schnell in Wettkampfmodus schalten"

 

"Es ist gut, zum Start ins Jahr 2016 gleich ein solches Spiel zu haben", sagt Trainer Kornes, "gegen einen Gegner von dieser Qualität müssen alle schnell in den Wettkampfmodus schalten. Das ist wichtig, schließlich geht es in der kommenden Woche gleich wieder in der Liga rund."  Die Handballer um Timo Stoffel hatten in der Phase vor und nach Weihnachten und Neujahr verstärkt die physischen Aspekte trainiert, nun kommen nach Aussage von Coach Kornes wieder die handballerischen Dinge in den Vordergrund. "Wir werden weiter auf unseren alten Abwehrinnenblock verzichten müssen, also wird die große Aufgabe gegen Vallendar für meine Mannschaft darin bestehen, sich in den Alternativaufstellungen weiter einzuspielen", so Kornes.

 

Termine:

09.01.16          18:30   Hirtenfeldhalle  HSG IKH - TV Vallendar (Pokal)

16.01.16          19:30   Gerolstein        SV Gerolstein - HSG IKH II

16.01.16          19:30   Rhaunen          SG GL - HSG IKH I

 

Mit sportlichen Grüßen, das Presseteam der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch gGmbH

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Flaggentag der Bürgermeister für den Frieden

Mayen. Am 8. Juli  ist die Flagge des weltweiten Bündnisses "Mayors for Peace" von Oberbürgermeister Wolfgang Treis vor dem Rathaus gehisst. Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Die Organisation wurde 1982 vom Bürgermeister von Hiroshima gegründet.  Aus der grundsätzlichen Überlegung heraus, dass BürgermeisterInnen für die Sicherheit und das Leben ihrer BürgerInnen verantwortlich sind, versuchen die "Mayors for Peace" Einfluss auf die weltweite Verbreitung von Atomwaffen zu nehmen und diese zu verhindern. Die "Mayors of Peace" fordern die Atommächte eindringlich dazu auf, ernsthafte Verhandlungen zur Abschaffung der Nuklearwaffen zu führen und dem 2017 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Atomwaffenverbotsvertrag endlich beizutreten.“ Mehr als 7.900 Städte gehören dem Netzwerk an, darunter mehr als 680 Städte in Deutschland. Mit der Aktion setzen sich die Bürgermeister für den Frieden – in diesem Jahr insbesondere für die Verlängerung des New-Start-Vertrages – ein. Das von den USA und Russland unterzeichnete Abkommen trat 2011 in Kraft. Es ist die letzte noch gültige Vereinbarung zur Begrenzung von Atomwaffen. Der Vertrag läuft im Februar 2021 aus. Neben der Forderung nach einer Verlängerung des New-Start-Vertrages appellieren die Mayors for Peace am Flaggentag an die Atommächte, den Atomwaffenverbotsvertrag von 2017 zu unterzeichnen. Mehr Informationen unter www.mayorsforpeace.deAm 8. Juli  ist die Flagge des weltweiten Bündnisses "Mayors for Peace" von Oberbürgermeister Wolfgang Treis vor dem Rathaus gehisst. Sie symbolisiert den Einsatz des Netzwerkes für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen. Die Organisation wurde 1982…

weiterlesen