Corona-Ausbruch in Ebernach größer als bislang bekannt

click to read more Write Papers For Money - Title Ebooks : Write Papers For Money - Category : Kindle and eBooks PDF - Author : ~ unidentified - ISBN785458 Cochem. Das Ausmaß des Corona-Ausbruches in der Behinderten-Einrichtung Kloster Ebernach (wir berichteten) ist noch größer als bislang bekannt. Auf Anfrage des Cochemer-WochenSpiegel bestätigt die Pressesprecherin der Kreisverwaltung Cochem-Zell, Selina Höllen, dass seit dem 17. Dezember insgesamt 38 Infektionsfälle unter Heimbewohnern und 25 Infektionsfälle unter Mitarbeitern aufgetreten sind. Fünf Bewohner der Cochemer Behinderteneinrichtung haben die Corona-Infektion nicht überlebt. „Das Gesundheitsamt berät und unterstützt die Einrichtung in der Bekämpfung der Infektion in der Einrichtung und steht im ständigen fachlichem Austausch mit der Einrichtung und deren hygieneverantwortlichen Kräften“, so Selina Höllen. Das Ausmaß des Corona-Ausbruches in der Behinderten-Einrichtung Kloster Ebernach (wir berichteten) ist noch größer als bislang bekannt. Auf Anfrage des Cochemer-WochenSpiegel bestätigt die Pressesprecherin der Kreisverwaltung Cochem-Zell, Selina…

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Chlorgasunfall in Kaserne

Once you use our live chat support and say Please Site_key Buy Essays Cheap online you will not worry about Who Can Do My Assignment For Me. Cochem. In der Fliegerkaserne in Cochem-Brauheck hat sich am Freitagmittag, 22. Januar, ein Chlorgasunfall ereignet.Einheiten der Freiwilligen Feuerwehren aus dem ganzen Kreisgebiet sind im Einsatz. Ursache und Ausmaß sind noch nicht bekannt. Die Anwohner sollen in jedem Fall Fenster und Türen schließen. Darauf macht die Feuerwehr mit Lautsprecherdurchsagen…

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Genossenschaftliches Bankgeschäft in der Region stärken

write my academic essay http://www.drk-worfelden.de/?college-business-homework-help june smith phd thesis professionalism and ethics in financial planning help on dissertation declaration Simmern. Die Volksbank Hunsrück-Nahe eG (Simmern) und die Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank eG (Wittlich) wollen sich zum 1. Januar 2022 zusammenschließen. Grund für den geplanten Zusammenschluss sind strategische Herausforderungen wie die anhaltende Niedrigzinspolitik, steigender Ertrags- und Kostendruck, Digitalisierung sowie zunehmende Regulatorik.

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Weihnachtsmarkt als Infektionsherd?

DoMyDissertations delivers custom writing services to http://www.fernwege.de/?reindeer-writing-paper and write my dissertation requests from students worldwide. Before ordering services with our company, please, get acquainted with our Terms and Conditions, Privacy Policy and Revision Policy, available for customer review. Cochem. Von Mario Zender Der umfangreiche Corona-Ausbruch im „Kloster Ebernach“, in dessen Verlauf mittlerweile fünf Bewohner verstorben sind (wir berichteten), wirft nach Recherchen des WochenSpiegel Fragen auf. Insbesondere die, warum sich das Virus so rasant in der Behinderteneinrichtung ausbreiten und sich neben 20 Bewohnerinnen und Bewohnern auch noch 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter infizieren konnten.Spielt in diesem Zusammenhang auch der „Weihnachtsmarkt“ eine Rolle der, so berichtet es eine Mitarbeiterin unserer Zeitung, vom 13. bis zum 17. Dezember in der Turnhalle von „Kloster Ebernach“ veranstaltet worden war? Auf Anfrage des WochenSpiegel bestätigte Einrichtungs-Sprecherin Sandra Schneemann, dass in der betreffenden Zeit ab dem 13. Dezember in der Turnhalle ein (Zitat) „kleiner hausinterner Weihnachtsmarkt durchgeführt wurde“. Dort hätten die Wohngruppen „jeweils einzeln in einem zugewiesenen Zeitfenster basteln, Waffeln essen und ein bisschen die vorweihnachtliche Stimmung genießen“ können. Während andernorts alle Weihnachtsmärkte geschlossen bleiben mussten, wurde ein Großteil der 280 Bewohnerinnen und Bewohner der Behinderteneinrichtung zum Weihnachtsmarkt in die Turnhalle eingeladen. Und zwei Tage später, am 19. Dezember, so bestätigt es die Kreisverwaltung Cochem-Zell auf Anfrage unserer Zeitung, wurde der erste  Bewohner im „Kloster Ebernach“ positiv auf COVID19 getestet.  Nach und nach dann immer mehr. Und gut zwei Wochen später, am 3. Januar 2021, der erste Mitarbeiter.  +Die Behinderteneinrichtung weist auf Anfrage darauf hin, dass es bei dem Weihnachtsmarkt „keine Durchmischung der Wohngruppen“ gegeben habe, da die „Bewohner und Mitarbeitenden jeweils im Wohngruppenverband, also als Haushalt, an dem Weihnachtsmarkt“ teilgenommen hätten. Auch habe es „selbstverständlich ein entsprechendes Hygienekonzept“ gegeben, nach dem die Gruppen den Markt hätte besuchen dürfen. Keine Angaben möchte das „Kloster Ebernach“ auf eine Anfrage dazu machen, wie viele Bewohner genau an den einzelnen Tagen des Weihnachtsmarktes teilgenommen haben. Auch schweigen sich die Verantwortlichen darüber aus, wie viele der Teilnehmer letztlich an Corona erkrankt sind. Einzige Antwort der Behinderteneinrichtung trotz Nachfrage: „Wir sehen Ihre Fragen zum Thema als von uns ausreichend beantwortet an.“ KOMMENTAR Unangebrachtes Schweigen Von Mario Zender Fünf Bewohner der Behinderteneinrichtung „Kloster Ebernach“ sind an Corona verstorben, zahlreiche weitere und Mitarbeiter infiziert. Nun kommt der Verdacht auf, wonach eine mehrtägige Weihnachtsmarkt-Veranstaltung Mitte Dezember möglicherweise dazu geführt haben könnte, dass sich das aggressive Corona-Virus so rasant in der Einrichtung ausbreiten konnte. Während anderenorts Weihnachtsmärke geschlossen blieben, organisierten die Verantwortlichen von „Kloster Ebernach“ gleich über mehrere Tage einen solchen. Unverantwortlich? Oder war das Sicherheits- und Hygienekonzept der Einrichtung so gut, dass es verantwortbar war, diese Veranstaltung durchzuführen? Um sich ein objektives Bild der Situation machen zu können, wollten wir von den Verantwortlichen der Behinderteneinrichtung Details zu der Veranstaltung erfahren. Doch die Heimleitung mauert, beantwortet Nachfragen nicht. Das Verhalten wirft weitere Fragen auf. Was gibt es zu verheimlichen hinter den Klostermauern? Eines steht fest: Mit jedem weiteren Infektions- oder Todesfall steigt der Druck auf die Verantwortlichen, endlich umfassend offen und transparent mit den Fall umzugehen. Mail an den Autor: mzender@weiss-verlag.de  Von Mario Zender Der umfangreiche Corona-Ausbruch im „Kloster Ebernach“, in dessen Verlauf mittlerweile fünf Bewohner verstorben sind (wir berichteten), wirft nach Recherchen des WochenSpiegel Fragen auf. Insbesondere die, warum sich das Virus so…

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Corona-Ausbruch in "Ebernach": Zwei weitere Tote

Cochem. Der gravierende Ausbruch des Corona-Virus im Behindertenheim »Kloster Ebernach« (wir berichteten) verschlimmert sich weiter. Nach Informationen des Cochemer WochenSpiegel sind mittlerweile 19 Bewohner und schon 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betroffen. Am Wochende starben zwei weitere Bewohner. Damit sind insgesamt vier Bewohner des Behindertenheims an Corona gestorben.  Dabei waren die Verantwortlichen der Behinderteneinrichtung vor rund einer Woche noch optimistisch und hatten in einem Interview mit dem WochenSpiegel davon gesprochen, dass es »zu einer Eindämmung des Ausbruchs gekommen« sei. Damals waren lediglich vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert. Mittlerweile (Stand Montag) bestätigt die Kreisverwaltung bereits 16 betroffene Fälle beim Personal der Behinderteneinrichtung.  Neben dem Kloster Ebernach sind noch weitere Einrichtungen im Kreis Cochem-Zell vom Coronavirus betroffen. Nach Auskunft der Kreisverwaltung Cochem-Zell zählen dazu das Seniorenzentrum Seeblick Ulmen (drei Bewohner/innen), das Seniorendomizil Eifel Düngenheim (vier Bewohner/innen und drei Mitarbeiter/innen), St. Martin, Düngenheim (ein Bewohner/in) die Kita »Arche Noah« Düngenheim (ein Kind) sowie die Kita in Blankenrath (ein Erzieher/in). Seit Ausbruch des Coroavirus haben sich im Kreis Cochem-Zell 1195 Menschen infiziert. 20 davon starben an dem aggressiven Virus. Unterdessen läuft die Impfung weiter. Bis zum Montag waren 1502 Cochem-Zeller gegen das Virus geimpft. Der gravierende Ausbruch des Corona-Virus im Behindertenheim »Kloster Ebernach« (wir berichteten) verschlimmert sich weiter. Nach Informationen des Cochemer WochenSpiegel sind mittlerweile 19 Bewohner und schon 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter…

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