Dank an Manfred Ostermann

Bruttig. Der Förderverein Ehemalige Synagoge Bruttig tagte, wählte und dankte seinem langjährigen Vorsitzenden Manfred Ostermann.

Die Corona-Pandemie hat in den letzten 18 Monaten die Aktivitäten des Fördervereins Ehemalige Synagoge Bruttig erheblich erschwert. So mussten sämtliche Veranstaltungen in der Synagoge abgesagt werden. Lediglich die Ausstellung "Weg der Erinnerung – Auf jüdischen Spuren durch Bruttig" entlang der "Stolpersteine" konnte – weil kontaktlos und im Freien - stattfinden. Vorbereitende Gespräche mit Ämtern und Gremien zum Projekt "Aufwertung der Kellermikwe (Tauchbad) der Synagoge" waren weitere Schwerpunkte im Rückblick auf die Corona-Zeit. Da Manfred Ostermann, der jahrzehntelang unermüdlich in, an und um die Synagoge gewirkt hatte, nicht mehr als Vorsitzender kandidierte, wurde Stephan Idel einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Die weiteren Vorstandsmitglieder: Bettina Lenz (stellvertretende Vorsitzende), Kurt Weier (Schriftführer), Winny Winnemüller (Kassierer) und Lisa Anker (Beisitzerin).

Foto: privat

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