Kleinod ist wieder ein Blickfang

Cochem. Die fast 130-jährige Jobelius-Kapelle auf dem Conder Berg hat in der Vergangenheit massiv unter den Witterungseinflüssen gelitten. Jetzt wurde sie mit viel Unterstützung aus der Bevölkerung restauriert.

Durch schlecht ablaufendes Regenwasser waren Putz und Bedachung der Kapelle teilweise in einem maroden Zustand. Spendable und fleißige Hände sorgten hier jetzt für ein schnelles Ende dieses Zustandes, wie Markus Nockelmann, Vorsitzender des Heimat- und Verschönerungsvereins Cochem e.V., betonte. Das Kleinod erhielt eine komplette Außensanierung und auch die Bedachung wurde teilweise erneuert.

Der Dank von Markus Nockelmann und Stadtbürgermeister Walter Schmitz galt Ellen und Achim Lohner, die 6.000 Euro gespendet hatten. Ein weiteres Dankeschön ging an die Dachdeckerfirma Marx, die auf Teile des Arbeitslohns nebst Materialkosten verzichtete und somit weitere 1.100 Euro an Unterstützung beisteuern konnte. Gleiches galt für die Firma Morsch, die ebenfalls rund 600 Euro betrug. Unentgeltlich legten auch zwei Mitarbeiter des Städtischen Bauhofs sowie des zuständigen Forstreviers bei den Bauarbeiten an der Kapelle kräftig mit Hand an.

Foto: privat

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