Kreisverwaltung nimmt Stellung zu Kritik der Feuerwehr

Behörde findet Einsatzplanung in Ordnung

High-quality lab dissertation prize economics is developed by our company to provide students with custom lab reports written from scratch. Get professional lab Landkern. Die Presse- und Rundfunkberichterstattung der vergangenen Tage zum Einsatz der Feuerwehr für ehrenamtliche Tätigkeiten rund um das Impfzentrum in Landkern geben nach Meinung der Kreisverwaltung Cochem-Zell Anlass dazu die "tatsächlichen Fakten" nochmals darzustellen. Nachfolgend die gesamte Stellungnahme der Behörde.

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Um das ehrenamtliche Engagement zu würdigen, wird seitens des Landkreises eine Aufwandsentschädigung gezahlt, die (zum Beispiel) zumindest die Fahrtkosten abdeckt. So sind für einen ganztägigen Einsatz 50,00 Euro an Aufwandsentschädigung vorgesehen. „Viele freiwillige Bürgerinnen und Bürger haben allerdings auch direkt bekundet, ihren Dienst auch ohne Entschädigung zu verrichten“, freut sich der Landrat.

Bei den Tätigkeiten der freiwilligen Helfer handelt es sich um Hilfstätigkeiten rund um den Betrieb des Impfzentrums, dessen Abläufe landeseinheitlich geregelt sind. Dazu gehören Ordnungsdienste wie Zufahrts- und Parkplatzregelungen oder Unterstützung beim Zutritt und Verlassen des Zentrums.

Der Einsatz der Helfer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) gehört zum landeseinheitlichen vorgeschriebenen Ablauf eines Impfzentrums. Das DRK ist im Erste-Hilfe-Bereich eingesetzt. Die Vergütung hat das Land Rheinland-Pfalz mit dem Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes vereinbart.

Die Tätigkeit des DRK erfordert eine Ersthelferausbildung sowie ggf. einen unmittelbaren Einsatz am Menschen.

„Wir sollten uns in dieser schwierigen Pandemielage auf das Wesentliche konzentrieren, denn nunmehr müssen alle Ressourcen dazu genutzt werden, den Menschen im Landkreis schnell ein Impfangebot zu unterbreiten. Nur so kann die Pandemie  zügig eingedämmt werden“, appelliert Landrat Manfred Schnur.

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