Spannende Rätsel im Escape-Room-Mosel in Traben-Trarbach

Gemeinsam Aufgaben lösen und Spaß haben

VG Traben-Trarbach. Rätsel lösen, in eine andere Welt eintauchen und sich den Ideen der Gamemaster hingeben – für die Besucher eines Escape-Rooms ist das ein ganz besonderer Kick. Die »nicht alltäglichen Situationen« warten auch in Traben-Trarbach auf Interessierte: Dort lockt der Escape-Room-Mosel mit den unterschiedlichsten Szenarien und immer wieder neuen Erlebnissen ...

Er ist nach wie vor ein Geheimtipp. Und das soll auch so bleiben. Auf den neuesten Flyern steht noch nicht einmal mehr eine Telefonnummer des Escape-Rooms-Mosel. Wer das Geheimnisvolle oder das Besondere sucht, wird ihn finden. Davon sind Alexander Wagner und Andre Hild-Dreiocker, seit gut anderthalb Jahren Betreiber und Gesellschafter des Unternehmens, überzeugt.
Denn ihre Gäste kommen nicht nur aus der Großregion nach Traben-Trarbach, sondern aus dem ganzen Bundesgebiet und darüber hinaus. Eines ihrer Erfolgsgeheimnisse sind die von ihnen für den Escape-Room-Mosel individuell konzipierten »Abenteuer der Extraklasse«. Während Franchise-Anbieter an vorgegebene Spiele gebunden sind, können sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen und ständig neue Spiele entwerfen.

»Abenteuer der Extraklasse«

Darüber hinaus setzen sie statt Masse auf Qualität. Ein dritter Aspekt, mit dem sie sich von anderen Anbietern abgrenzen, ist ihr handwerkliches Geschick. Denn was auch immer neu aufgebaut, umgestaltet, renoviert oder repariert werden muss: Alex, gelernter Mechatroniker, und Andre Hild-Dreiocker, KFZ-Elektriker, krempeln dafür selbst die Ärmel hoch.

...«nicht alltägliche Situationen«

Ihre eigentliche Leidenschaft ist aber die des Gamemasters, der in andere Welten und »nicht alltägliche Situationen« entführt. Er gibt auch mal Tipps, wenn´s mit der Rätsellösung nicht weiter gehen sollte.
Familien begeistert das ebenso wie Freundes- oder Vereinsgruppen, die sich auf unvergessliche Gemeinschafserlebnisse freuen. Kindergeburtstage werden so zum außergewöhnlichen Event und Beschäftigte von Firmen oder auch Schulklassen wachsen zu Teams zusammen. Etliche ihrer Gäste haben Escape-Rooms als Spaß und Spannung bietendes Hobby entdeckt. Ständig probieren sie neue Angebote aus, die Herausforderungen und Gruppendynamik versprechen und bei denen sie Teamgeist und Geschicklichkeit beweisen können.

Keine Angst vor Ideen-Klau

Ab und an spielen auch Profis im Escape-Room Mosel, wo sie ihren Gamemaster-Kollegen über die Schulter schauen. Top Bewertungen im Internet und in sozialen Medien führen sie zu Alex und Andre, die das damit erklären, »weil wir das so machen wie wir´s machen«. Dass ein Gast vom Fach später etwas kopieren könnte, sehen sie gelassen. Sie vertrauen auf ihre Stärke, sich immer wieder Neues einfallen zu lassen für ihre Gäste.Wenn sie wieder auftauchen aus unterschiedlichsten Szenarien, tun sie das in dem Bewusstsein etwas Einzigartiges erlebt zu haben. Und das ist im Escape-Room-Mosel auch künftig gewährleistet. Das 10.000 Quadratmeter große Gelände mit 440 Quadratmeter Spielfläche sowie Gasträumen, in denen Spieler gemeinsam essen können, ist ausbaufähig.

Niemand wird eingesperrt

»In allen unseren Spielräumen wird man zu keiner Zeit eingeschlossen!«, betonen die Betreiber auf ihrer Internetseite. Gäste können den jeweiligen Spielraum jederzeit verlassen. Denn sie sollen vor allem eines haben: ihren Spaß und eine schöne Zeit.

(urs).

Escape Rooms: Wie alles begann

Ein Escape Room besteht aus einem oder mehreren »verschlossenen« Zimmern, in denen die Spieler Aufgaben lösen müssen, um zu entkommen.

  • Der Ursprung dieser Art von Rollenspiel liegt bei sogenannten Point-and-Click-Internetspielen.
  • Bei diesen muss der Spieler ebenfalls Rätsel lösen, um den virtuellen Raum verlassen zu können.
  • Die Umsetzung dieser Spiele ins reale Leben wurde erstmals von Takao Kato in Japan im Juli 2007 realisiert.
  • Seine Firma organisierte »Real Escape Games« als Großevents mit Hunderten Teilnehmern.
  • Ein Escape Room als stationäre Einrichtung eröffnete erstmals 2010 in Kyoto; später verbreitete sich der Trend in Europa.
  • In Deutschland startete der erste Laden 2013 in München.

(ju).

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