Oster für Bundesversammlung gewählt

Binningen. Die rheinland-pfälzische SPD-Landtagsfraktion hat dem Landtag ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die 17. Bundesversammlung benannt. Acht Frauen und sieben Männer, wurden von der SPD-Fraktion nominiert und im Landtag gewählt, um am 13. Februar 2022 das Staatsoberhaupt zu wählen. Unter ihnen ist auch der Binninger SPD-Landtagsabgeordnete Benedikt Oster.

Neben Abgeordneten entsendet die Mainzer SPD-Fraktion auch Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen der Gesellschaft. So werden unter anderem die Biontech-Mitbegründerin und Impfstoffentwicklerin Özlem Türeci und die Intensivkrankenschwester Annette Klüber an der Wahl des Staatsoberhaupts teilnehmen.

Oster ist seit Beginn der laufenden Legislaturperiode stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender. Die Teilnahme an der Bundesversammlung empfindet er als große Ehre: "Die Bundesversammlung ist eines der wichtigsten Wahlgremien unserer Bundesrepublik. Ich freue mich sehr darüber, dass ich unser Staatsoberhaupt wählen darf. Frank-Walter Steinmeier hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass er das höchste Amt in unserem Land kompetent und hervorragend ausgeübt hat. Auch in Zeiten der Krise handelte er immer besonnen und hat dem Amt eine ganz besondere Würde verliehen."

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AOK zieht sich aus Cochem zurück

Cochem. Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber dem Cochemer WochenSpiegel. Ausschlaggebend für die Überlegungen waren demnach auch die Erfahrungen und Folgen der Corona-Pandemie. Jan Rößler: »Die Beratung am Standort Cochem endete am 16. März 2020 aufgrund der eingetretenen Corona-Pandemie. Aufgrund des geänderten, generellen Kundenverhaltens schon weit vor der Pandemie, eben in Richtung digitaler und telefonischer Kontaktkanäle, wird die Beratung in Cochem, als kleinerer Standort, nicht wieder aufgenommen.« Die Beratung der Mitglieder der AOK soll nun unter anderem durch Kundenberaterinnen und Kundenberater auch zu Hause im Rahmen des Außendienstes erfolgen. Alle Arbeitsplätze bleiben, nach Angaben von AOK-Pressesprecher Jan Rößler, in der Region erhalten. »Nach Beendigung der Beratungsstelle Cochem sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im nächst erreichbaren Kundencenter (etwa Daun, Simmern, Mayen) weiterhin für unsere Versicherten aktiv.« Stadtbürgermeister Walter Schmitz bedauert auf Anfrage des WochenSpiegel den Weggang. »Jeder Arbeitsplatz, der in Cochem weggeht, tut uns weh. Wenn aber dann eine Institution wie eine Krankenkasse weggeht, die den Charakter einer Kreisstadt mitprägt, ist dies besonders schmerzlich.«  Herber Schlag für die Kreisstadt Cochem: Die AOK, einzige Krankenkasse die noch ihre Büros in Cochem hatte, schließt nach WochenSpiegel-Informationen die Geschäftsstelle Ende Februar für immer.  Dies bestätigt AOK-Pressesprecher Jan Rößler gegenüber…

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