Dritter "Marathon der Hoffnung"

Ulmen. Wenn am Sonntag, 29. September, der Startschuss für den "Berlin Marathon" fällt, ist Dr. Alois Pitzen aus Ulmen zum dritten Mal für sein Projekt "Marathon der Hoffnung" dabei.

Neben einem Entwicklungshilfeprojekt in Uganda, das er bereits seit Jahrzehnten unterstützt, will er wieder für die "Dauner Tafel", das "Café Asyl Daun" sowie das "Integrationscafé Ulmen" laufen. "Die Motivation hat sich nicht geändert. Es ist einfach notwendig zu helfen und nicht tatenlos zuzusehen. Wir sollten uns darauf besinnen nicht zu stöhnen, sondern anzupacken", formuliert er den Anspruch nicht nur an sich selbst.

Den Anspruch hat er auch sportlich. Der 51-Jährige will in Berlin die 42,195 Kilometer unter3:30 Stunden laufen. Dafür wollte er den Halbmarathon des Maare-Mosel-Laufs als Trainingslauf nutzen. "Ich strebe eine Zeit von 1:45 Stunden an", schmunzelte er vor dem Start. Gelaufen ist er 1:44:35 Stunden. Im übertragenen Sinn: Dr. Alois Pitzen weiß, was er tut und wenn er etwas anpackt, will er es auch schaffen. Das gilt auch für seinen "Marathon der Hoffnung", bei dem er Mitstreiter gerne "mitlaufen" lässt.

Wer die Spendenaktion unterstützen und Sponsor werden will, kann bei der "Volksbank RheinAhrEifel", IBAN: DE 61577615910660533402 und bei der "Sparkasse Vulkaneifel", IBAN: DE 50586512400300242104 eingerichteten Konten eine Spende einzahlen (Stichwort: "Marathon der Hoffnung").

Foto: Pauly

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.