Mit 121 Schräm zum Titel

Ulmen. Bernhard Wagner aus Büchel ist 36. Rheinlandmeister im 7-Schräm, Lydia Schikowski aus Darscheid siegte in der Damenwertung und ein Team aus Kottenheim bei den Mannschaften.

Erst nach mehr als fünf Stunden Spielzeit stand fest, wer die 36. Rheinlandmeisterschaft im 7-Schräm in Ulmen gewonnen hatte, die unter der Schirmherrschaft der Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, stand. Er heißt Bernhard Wagner, kommt auch Büchel und setzte sich klar und deutlich mit 121 Schräm durch. Wagner erhielt dafür den Siegerpokal sowie einen Geldpreis in Höhe von 500 Euro und darf sich nun ein Jahr lang Rheinlandmeister im 7-Schräm nennen. Den zweiten Platz belegte Thorsten Zimmermann aus Üdersdorf mit 112 Schräm vor Jens Heinzen aus Lissendorf, der 110 Schräm erspielte. Beide erhielten neben den Geldpreisen in Höhe von 200 beziehungsweise 100 Euro auch jeweils einen Pokal.

In der Damenwertung siegte Lydia Schikowski aus Darscheid mit 90 Schräm. Sie erhielt zum Lohn einen Pokal sowie einen Sachpreis und belegte auch in der Gesamtwertung einen beachtlichen 24. Platz. In der separaten Mannschaftswertung - 40 Teams aus jeweils vier Spielern/innen beteiligten sich - setzten sich Edwin Kamm, Klaus Mannebach, Christian Noll und Horst Weidenbach aus Kottenheim mit 330 Schräm vor einem Team aus Weibern und Volkesfeld mit 321 Schräm und einer Mannschaft aus Ulmen und Bad Breisig mit 318 Schräm durch.

"Es war wieder eine tolle Veranstaltung und eine gute Werbung für dieses überwiegend in der Eifel beheimatete Kartenspiel", resümierte Erich Michels vom ausrichtenden Ulmener 7-Schräm-Club, der auch bekannt gab, dass die 37. Rheinland-Meisterschaft im 7-Schräm in diesem Jahr am Samstag, 28. Dezember, in Ulmen stattfinden wird. Weitere Info unter: www.sieben-schräm.de.

Foto: Wilfried Puth

 

 

 

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