mn

Autobahnauffahrt wird gesperrt

Vor gut einem Jahr war die Anschlussstelle der Autobahn 1 bei Holzheim zuerst in Richtung Köln, dann in Richtung Trier wegen Sanierungsarbeiten gesperrt. Ab Montag, 5. August, kommt es wieder zu Beeinträchtigungen, weil dann nach Auskunft von Straßen.NRW Regionalniederlassung Ville-Eifel eine größere Umbaumaßnahme erfolgt, die sich bis Februar 2020 hinziehen wird.
Bilder
An der Auffahrt zur A1 Richtung Trier wird in den nächsten Monaten ein Kreisverkehr entstehen. mn-Foto

An der Auffahrt zur A1 Richtung Trier wird in den nächsten Monaten ein Kreisverkehr entstehen. mn-Foto

Die Bauarbeiten betreffen dabei den Umbau der Anschlussstelle A1/B477 Mechernich/Bad Münstereifel. Die Maßnahme wird mehrere Bauabschnitte umfassen: Neubau eines Kreisverkehrs an der Autobahnauffahrt in Richtung Trier, Umgestaltung der Autobahnauffahrt in Richtung Köln, Neubau eines seitlichen Radweges ab dem Pendlerparkplatz bis zur alten Landstraße nach Holzheim sowie die Erneuerung der Fahrbahn der B 477 ab Anschlussstelle bis zum Kreisverkehr Breitenbenden.

Fahrbahnsanierung der B 477

Begonnen wird am Montag, 5. August, mit der Fahrbahnsanierung bis Breitenbenden. Dabei wird der Verkehr  halbseitig mit einer Ampel durch die Baustelle geführt. Im Anschluss erfolgt die Umgestaltung der Autobahnauffahrt in Richtung Köln mit Radwegneubau. Dazu wird die Auf- und Abfahrt Richtung Köln für sechs  Wochen voll gesperrt. Die B 477 bleibt befahrbar, zeitweise mit Baustellenampel. Eine entsprechende Umleitung zur Anschlussstelle Wisskirchen wird ausgeschildert.

Neubau eines Kreisverkehrs

Nach Fertigstellung beginnen die Arbeiten zum Neubau des Kreisverkehrs. Die Verkehrsführung erfolgt mit Baustellenampel. Die Auf- und Abfahrt in Richtung Trier bleibt jederzeit offen. Für die gesamte Bauzeit wird der benachbarte Pendlerparkplatz geschlossen. Die Pendler werden gebeten auf den neuen Parkplatz am Kreisel Breitenbenden auszuweichen. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Februar 2020. Die Kosten belaufen sich auf rund 2,2 Millionen Euro.