Michael Nielen

Fragebogen soll über konkreten Hilfebedarf aufklären

Schleiden. Mit einem Fragebogen will die Stadt Schleiden den konkreten Hilfebedarf von flutbetroffenen Bürgern ermitteln.

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Wer zum Fragebogen will, kann einfach den QR-Code scannen. Für die Gesamtansicht des QR-Codes einfach auf das Bild klicken.

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Foto: Stadt Schleiden

Schleiden. Seit der Hochwasserkatastrophe sind rund neun Monate vergangen und der Wiederaufbau läuft auch im Gebiet der Stadt Schleiden auf Hochtouren.

Längst herrscht noch keine Normalität und viele Betroffene benötigen weiterhin Hilfe. Die Stadtverwaltung und das Hilfszentrum Schleidener Tal wollen diese Hilfe leisten oder vermitteln.

Dazu wurde ein weiterer Fragebogen entwickelt, der einen aktuellen Überblick über den konkreten Hilfebedarf geben soll. Daher sind alle von der Hochwasserkatastrophe Betroffenen aufgerufen, den Fragebogen bis zum 8. Mai auszufüllen. Zur Beantwortung gibt es folgende Möglichkeiten:

  • mobil über den hier abgebildeten QR-Code
  • auf der Website unter www.schleiden.de > Sonderseite zur Hochwasserkatastrophe (direkt oben befindet sich der Link zum Fragebogen)
  • analoge Fragebögen liegen im Hilfszentrum Schleidener Tal in Gemünd aus und werden von den Hilfsteams, die im Stadtgebiet unterwegs sind, verteilt.

»Helfen Sie uns, Ihnen zu helfen!«, so der Aufruf von Bürgermeister Ingo Pfennings.


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