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Rauchmelder retten Leben

Nach Mitteilung der Feuerwehr Heimbach zeigte am frühen Montagmorgen, 6. Mai 2019, ein Rauchmelder den Brand eines Trockners in einer Garage in Heimbach an und weckte die Bewohner des unmittelbar angrenzenden Hauses aus dem Schlaf.
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Durch das beherzte Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Ausbreiten des Brandes verhindert werden. Feuermelder hatten die Bewohner gewarnt. Foto: Feuerwehr Heimbach

Durch das beherzte Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Ausbreiten des Brandes verhindert werden. Feuermelder hatten die Bewohner gewarnt. Foto: Feuerwehr Heimbach

Die Bewohner konnten rechtzeitig das Gebäude verlassen und die Feuerwehr alarmieren. Nach einer kurzen Erkundung nahmen rund 45 Einsatzkräfte der gesamten Stadtfeuerwehr unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Peter Kuck die Bekämpfung des Brandes in Angriff. Dadurch konnte eine weitere Ausbreitung erfolgreich verhindert werden.

Probleme mit dem Verkehr

Aufgrund der engen Bebauung im Stadtkern musste ein Bereitstellungsraum für die Fahrzeuge der Feuerwehr Heimbach eingerichtet werden. Unter anderem musste der nachrückende Teleskopmastwagen, der Atemschutzcontainer und die Mess-Einheit aus Stockheim auf der Hengebachstraße stationiert werden. Dies führte trotz der frühen Uhrzeit stellenweise zu Problemen beim Autoverkehr. Die Hausbewohner wurden vom Rettungsdienst des Kreises Düren in Zusammenarbeit mit einem Feuerwehrarzt und dem Notfallseelsorger der Heimbacher Feuerwehr medizinisch und psychologisch versorgt. 


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