Hausschlachtung

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Watt en „Säng“ öss, nämlich eine Kostprobe aus Fleisch („Fleesch“) und/oder Wurst („Wuesch“) von der Ausbeute einer Hausschlachtung, das wusste Lisa Rechholtz, eine Kollegin meiner Frau, schon noch aus Kindertagen. Aber woher kommt das Wort?

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